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Oberndorf a. N. Auf die Hand-Augen-Koordination kommt’s an

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Die Bälle werden auf den Schläger balanciert. Foto: Reinauer Foto: Schwarzwälder-Bote

Oberndorf. Spiel, Satz und Sieg – früh übt sich, wer einmal in die Fußstapfen von Novak Djokovic oder Angelique Kerber treten will. Am Montag stand im "Sommerspaß" der Stadtjugendpflege Tennis auf dem Programm. Die Kinder durften im Tennisclub die Schläger schwingen. Heiko Gnan und Julian Kieninger vom Tennisclub (TC) Oberndorf zeigten den Mädchen und Jungen, wie’s geht.

"Wichtig ist, dass die Kinder Spaß haben", betonte Heiko Gnan. An diesem Tag dürften sie einmal reinschnuppern, so der Tennislehrer. Groß war das Interesse bei den Kids; 18 waren erschienen, zwei davon hatten schon Erfahrung in diesem Sport.

Erst einmal liefen sich die Kinder in einem Staffellauf warm. Während diesem warfen sie Tennisbälle in einen Eimer. Danach wurden Tennisschläger ausgeteilt. "So bekommen sie ein Gefühl für den Schläger und Ball", sagt Gnan. Das Schlüsselelement im Tennis sei die Hand-Augen-Koordination, die man mit verschiedenen Übungen trainieren könne, so der Experte. Die Kinder balancierten auf dem Schläger einen Ball und ließen ihn kreisen. Hochkonzentriert ging es dann zum sogenannten "Prellen" über: Den Ball mit dem Schläger in die Luft schießen und wieder auffangen oder ihn auf den Boden prellen lassen. So konnten die Kinder ein Gefühl für Tennis bekommen. Anschließend flitzten die Kids bei einem Slalom mit Ball über den Platz. Sie bildeten vier Teams und durften zeigen, wer die schnellste Gruppe ist. Einmal mussten sie den Ball dabei mit dem Schläger am Boden führen, ein anderes Mal in die Luft prellen und wieder auffangen. Es machte sichtlich Spaß und im nu rief ein Team "Erster". So vergingen zwei spaßige Schnupperstunden auf dem Tennisplatz.

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