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Oberndorf a. N. Arbeiten am Gymnasium teurer als gedacht

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In die Sanierung des Gymnasium am Rosenberg fließen weiterhin viel Geld. Foto: Escher

Oberndorf - Eine satte Nachfinanzierung steht der Stadt für die Sanierungsarbeiten am Gymnasium am Rosenberg ins Haus. Die jetzt im Ausschuss für Technik und Umwelt (TUA) vergebenen Gewerke kommen deutlich teurer als gedacht. Für Trockenbau, Innenputz, Objekttüren und Estricharbeiten liegen die Angebote bei insgesamt rund 169 000 Euro und damit fast 49 000 Euro höher als in der Kostenberechnung.

Noch krasser ist die Kostensteigerung bei der Schadstoffsanierung. Zwar wurde in der Berechnung vom Februar ein finanzieller Aufwand von knapp 453.000 Euro ermittelt. In den aktuellen Haushalt wurden jedoch lediglich die rund 290.000 Euro aus den Kostenschätzungen aus den vergangenen beiden Jahren eingeplant. Der Angebotspreis liegt jetzt bei etwa 437.000 Euro. Somit sind in den kommenenden beiden Haushaltsjahren 2020 und 2021 an die 150.000 Euro nachzufinanzieren.

Im Plan liegen die Gewerke für die Brandschutzsanierung. Im Haushalt sind auf Basis der Kostenberechnung 1,07 Millionen eingestellt. Die Arbeiten wurden jetzt für 1,05 Millionen Euro vergeben.

Die Stadträte stimmten den Vergaben zu.

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