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Oberndorf a. N. 2019 wird noch kein Wunsch erfüllt

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Nach Resümee und Ausblick gehen die Aistaiger Politiker und Vereinsvertreter zum gemütlichen Teil über. Foto: Wagner Foto: Schwarzwälder Bote

Bei der Jahresabschlusssitzung des Ortschaftsrates Aistaig ließ Ortsvorsteher Jörg Schittenhelm im Rathaus das vergangene Jahr Revue passieren.

Oberndorf-Aistaig. Schittenhelm gab einen Rückblick auf Themen aus nichtöffentlichen Sitzungen, sprach das Baugebiet "Im Felsblick" an, wo man zwischenzeitlich den ersten Bauplatz verkauft habe, und gab bekannt, dass man weiteren Baugesuchen zugestimmt habe. Jedoch habe man den Überlegungen des Landratsamtes, die Abfuhr von Grüngut neu zu organisieren, eine klare Absage erteilt. Dabei sei angedacht gewesen, das Grüngut hinter der Turnhalle samstags direkt in ein Müllauto zu laden. Hier habe man wilde Müllablagerungen wie bei den Glas- und Altkleidercontainern befürchtet.

Neue Geräte für den Spielplatz

Der Ortsvorsteher ging im Anschluss auf verschiedene Punkte ein, die im Ortschaftsrat behandelt wurden. So hatte sich das Gremium auch mit den drei Kinderspielplätzen im Ort befasst. Eltern und Großeltern hatten angeregt, dass die vorhandenen Spielgeräte auf den Plätzen nicht mehr zeitgemäß und teilweise auch in einem schlechten Zustand seien. Bei einer Besichtigung war dies bestätigt worden. Aus den Verfügungsmitteln des Ortschaftsrates hatte man neue Spielgeräte bestellt, die im kommenden Jahr von der Stadtgärtnerei montiert werden sollen.

Der Wassereinbruch im Jugendclub-Container anlässlich eines Starkregens im vergangenen Sommer habe bauliche Veränderungen erforderlich gemacht, führte der Ortsvorsteher weiter aus. Am kommenden Wochenende werde unter Mithilfe der Aistaiger Jugendlichen ein Pultdach auf den Containern angebracht, so dass man gegen weitere Wassereinbrüche gefeit sei. Auch die Umgebungsrichtlinie der EU war ein Thema, das Schittenhelm ansprach. Dazu seien allerdings in Ai­staig keine Maßnahmen, wie beispielsweise Geschwindigkeitsbegrenzungen, vorgesehen. Auch die neue Friedhofssatzung, in der teils drastische Gebührenerhöhungen vorgesehen seien, habe man im Rat besprochen. Hier wird man sich mit einigen Änderungsvorschlägen am Entwurf beteiligen.

Andere Projekte in der Stadt haben Vorrang

In Sachen Ausblick gebe es leider nicht viel zu berichten, teilte Jörg Schittenhelm mit. In Aistaig würden nur die üblichen Unterhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Die vom Ortschaftsrat eingereichten Wünsche seien nicht zum Zug gekommen, da andere Projekte in der Stadt Vorrang hätten.

Schittenhelm bedankte sich bei allen Vereinen für ihre Aktivitäten im Ort, der Feuerwehr für ihre Einsatzbereitschaft sowie den Vereinen und der Kirchengemeinde für die gute Zusammenarbeit.

Auch die Kollegen vom Ortschaftsrat, von der Stadtverwaltung sowie die Mitarbeiterinnen Ute und Martina Lauble sowie die Werkhofmitarbeitern Heckele und Alberti hätten zu dem gelungenen Jahr beigetragen. Bevor man nun zum gemütlichen Teil überging, hielt Ortschaftsratsmitglied Gernot Pfau einen Vortrag über Wanderwege rund um Aistaig, der mit Informationen und Anekdoten aus früheren Jahren gespickt war. Nachdem der Beifall dafür abgeklungen war, servierten Christa und Joseph Endress ihre berühmten und schmackhaften Häppchen im von Andi Schittenhelm weihnachtlich dekorierten Sitzungssaal, und die zahlreichen Gäste ließen das vergangene Jahr in guten Gesprächen und Diskussionen nochmals an sich vorbeiziehen.

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