Armin Redzepagic verpasste in der Relegation gegen den VfR Heilbronn nur knapp seinen dritten Aufstieg mit dem VfL Nagold in die Verbandsliga. Foto: /Eibner-Pressefoto/Memmler

Sieben Jahre lang war Armin Redzepagic Trainer des VfL Nagold. Wie blickt er auf die Zeit zurück? Wie bewertet er rückblickend die vielen Spielerwechsel zum FC Holzhausen? Was traut er dem VfL Nagold in der kommenden Saison zu? Und wie geht es bei ihm persönlich nun weiter? Wir haben mit ihm gesprochen.

Gleich zum ersten Testspiel des VfL Nagold zog es Armin Redzepagic dann doch wieder ins Reinhold-Fleckenstein-Stadion. Gegen Oberligist Sonnenhof Großaspach (1:5) nahm der frühere Trainer jedoch nicht wie in den sieben Jahren zuvor an der Seitenlinie Platz – denn dort sitzt nun sein Nachfolger Marcel Schuon. „Das war schon ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm“, sagt Redzepagic und räumt ein: „Du siehst Deine Mannschaft, in den gleichen Trikots, aber ein anderer steht an der Seitenlinie. Das ist seltsam. Dafür hatte ich jetzt mal die Zeit, eine rote Wurst zu essen und mich mit den Fans an der Seitenlinie zu unterhalten. Die Wärme, die da von ihnen zu spüren war, war einfach super.“