OB-Kandidat Christian Ruf (links) mit Werkleiter Reiner Müller bei seinem Besuch im Rottweiler Werk. Foto: Troiani

Christian Ruf war im Rahmen seiner Wirtschaftsgespräch bei Mahle in Rottweil zu Besuch. Das Unternehmen will durch den Bau von großflächigen Photovoltaikanlagen unabhängiger werden.

Rottweil - Der Technologiekonzern Mahle ist mit rund 700 Beschäftigten am Standort Rottweil einer der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt. Seit Jahren schon stehe er regelmäßig in einem guten und partnerschaftlichen Austausch mit dem Unternehmen, betonte OB-Kandidat Christian Ruf bei seinem jüngsten Besuch im Rahmen seiner Wirtschaftsgespräche. Er sicherte Mahle seine persönliche Unterstützung im Rahmen der Transformation zu.

Wandel wird vorangetrieben

Als ein führender Zulieferer der Automobilindustrie treibe der Konzern den technologischen Wandel entschlossen voran, so Ruf in einer Mitteilung. "Unser Wohlstand, der in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut wurde, beruht zu einem großen Teil auf Unternehmen wie Mahle. Sie haben dazu mit ihren Produkten und Entwicklungen einen entscheidenden Beitrag geleistet und eine hohe Wertschöpfung ins Land gebracht, sagte Ruf. Er sei überzeugt, dass dies auch in Zukunft gelinge.

Die Firma Mahle mit weltweit 71 000 Mitarbeitern habe sich in den letzten 100 Jahren zu einem internationalen Entwicklungspartner der Automobilindustrie und zum Wegbereiter für die klimaneutrale Mobilität von morgen entwickelt, erklärte der Werkleiter des Standorts Rottweil, Reiner Müller. Aktuell sei der Standort Rottweil gut ausgelastet.

PV auf Dächern und Freiflächen

Ein Schwerpunkt beim Besuch von Christian Ruf war das Thema Energieversorgung und die Energiepreisentwicklung. Mahle ist in der Produktion hiervon stark betroffen. Um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, plane man die Installation von Photovoltaikanlagen sowohl auf den Dächern der Gebäude als auch auf Freiflächen. Hier gelte es, bestmöglich zu unterstützen, damit MAHLE dieses Vorhaben zeitnah realisieren könne, sicherte der OB-Kandidat zu.

"Diese Investition in Rottweil ist auch ein Bekenntnis des Konzerns zum hiesigen Standort", wertete Ruf das Projekt als positives Signal.