Den Marktplatz von Freudenstadt möchte Oberbürgermeister-Kandidat Adrian Sonder attraktiver machen. (Archivfoto) Foto: Schwark

Oberbürgermeister-Kandidat Adrian Sonder will die Attraktivität des Herzstücks von Freudenstadt erhöhen.

Adrian Sonder, einer der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Freudenstadt, möchte die Attraktivität des Marktplatzes im Herzen von Freudenstadt erhöhen, wie er in einer Pressemitteilung schreibt: „Der Marktplatz ist ein zentrales Aushängeschild von Freudenstadt und ein Ort der Begegnung.“ Es müssten mehr Anstrengungen unternommen werden, um den Marktplatz nachhaltig zu beleben, so Sonder.

 

Für ihn sei es wichtig, dass der Ideenreichtum der Einzelhändler noch mehr zur Geltung komme: „Der Marktplatz darf kein Museum sein, sondern muss immer wieder mit neuen Elementen bereichert werden.“ Gute Initiativen sowie neue Konzepte sollten ausprobiert und bestehende Bemühungen fortgesetzt werden, meint Sonder.

Für den OB-Kandidaten sei es von zentraler Bedeutung, dass konkrete Projekte und Initiativen ins Auge gefasst werden: „Der Weihnachtsmarkt gehört auf den Marktplatz und muss ein Projekt der Stadtgemeinschaft sein.“

Neue Wege bei der Planung und Konzeption gehen

Zur Realisierung sei es wichtig, dass man auch neue Wege bei der Planung und Konzeption gehe, schreibt Sonder. Deshalb schlage er vor, Vereine und Unternehmen noch enger einzubinden und mitzunehmen. Darüber hinaus sei es für den Kandidaten aus Baden-Baden wichtig, dass Veranstaltungen nach Freudenstadt geholt beziehungsweise initiiert würden, um den Marktplatz zu beleben.

Nur auf diesem Weg gewinne der Marktplatz auch überregional nachhaltig an Attraktivität, meint Sonder. Diese Ideen möchte der Kandidat mit den Einzelhändlern konkret besprechen, den Marktplatz gemeinsam weiterentwickeln und neue Impulse geben.