Die Weihnachtszeit 2025 – kaum hat sie begonnen, ist sie schon vorbei. Einige Höhepunkte in Bisingen haben wir zusammengestellt.
Die Weihnachtsfeiertage sorgten für zahlreiche kleine und große Höhepunkte: In Thanheim sorgte der Kirchenchor für viel Applaus, in Zimmern die Krippenspiel-Kinder, für Stimmung sorgten Musiker und die Krippe in Steinhofen war einmal mehr schön gestaltet:
Musik erklingt
Die Mitglieder des Musikvereins Steinhofen trafen sich am Vormittag des 24. Dezember am Probelokal in Steinhofen. Die Gruppe Musikerinnen und Musiker lief durch die Straßen Steinhofens und spielte Weihnachtslieder. Die Bewohner dankten es den Musikern mit Geldspenden. So zog auch in diesem Jahr weihnachtliche Stimmung in die Straßen Steinhofens ein.
Traditionell war auch der Musikverein Bisingen am Heiligen Abend in Bisingen unterwegs, um mit weihnachtlichen Weisen auf die Festtage einzustimmen. 30 Bläserinnen und Bläser, unterteilt in sechs Gruppen waren ab 10 Uhr auf den Beinen. Eingegangene Spenden kommen der Vereinsarbeit zugute.
Krippenspiel und Krippe
Zur Krippenfeier unter dem Titel „Maria und Josef auf Herbergssuche“ hatte die Pfarrei Zimmern am Heiligen Abend eingeladen. Dabei oblag es den 25 mitwirkenden Kindern das von Sabrina Schwabenthan, Melanie Class und Janina Wiesenberger organisierte Krippenspiel in der restlos gefüllten Georgskirche aufzuführen. Im Vorfeld wurde viel geprobt und einstudiert. Lukas Holocher spielte die Kirchenorgel. Die Akteure erhielten viel Applaus für ihre Aufführung.
In Steinhofen fand auf der Wiese neben der Kirche St. Peter und Paul der Weihnachtsgottesdienst am Heiligen Abend statt. Die Krippe hatten zuvor Thomas Rager mit Familie und Freunden aufgestellt. Sonja Dieringer leitete die Wortgottesfeier. Lektorin war Bettina Bessler. Für die musikalische Umrahmung sorgte Lukas Holocher am E-Piano.
Chor singt
Ein musikalisches Weihnachtsgeschenk für alle Kirchenbesucher gab es für die Besuch des Gottesdienstes am zweiten Weihnachtsfeiertag in Thanheim. Der Kirchenchor Thanheim war einmal wieder Garant für ein kirchenmusikalisches Ereignis. Die Besucher waren begeistert und belohnten die Sängerinnen und Sänger mit viel Applaus. An der Orgel begleitete Thomas Bendrin, Dirigent war Felix Binder (in Vertretung für Marie Holder), als Solistin trat Dorothea Asal auf. Zelebriert wurde die Messe von Pater Clint, Unterstützung erhielt er von den Ministranten, von Lektorin Beate Unterricker und von Kommunionhelferin Vera Krautwald.
Stephanus gelte als erster christlicher Märtyrer, war einer der ausgewählten Diakone und wirkte in Jerusalem mit viel Mut und Gerechtigkeit als Armenpfleger und Evangelist, begann der Geistliche Pater Clint seine Predigt. Das Andenken an den Heiligen sei nicht auszulöschen, er half vor allem den Armen, Witwen und Waisen mit bedingungsloser Hingabe und tiefsinnigem Glauben.
Pater Clint appellierte, die Weihnachtsbotschaft weiter zu verbreiten, täglich Zeit mit Jesus zu verbringen und christliche Werte der jüngeren Generation vorzuleben. Zum Ende erklang nach dem Schlusssegen „O du fröhliche“.