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Nusplingen Bis zum Herbst soll alles fertig sein

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Architekt Erhard Karle, Bürgermeister Jörg Alisch und Polier Wolfgang Gräßle begutachten die Baustelle. Foto: Schwarzwälder Bote

Die Hälfte ist geschafft: Der erste Bauabschnitt der Bergstraße ist saniert, der zweite folgt sogleich. Voraussichtlich im Herbst wird die Straße wieder vollständig befahrbar sein.

Nusplingen. Eigentlich läuft alles wie am Schnürchen: Im März rückten die Bagger der Firma Stingel Straßenbau und Tiefbau aus Schwenningen in die Bergstraße an; seither waren sie ununterbrochen am Werk. Der erste Bauabschnitt von der Blumenstraße bis zur Kreuzung Panoramastraße ist nun fertig; einzig der Feinbelag fehlt noch und die Straßenbeleuchtung. Liegt der Belag, dann wird der Abschnitt wieder voll befahrbar sein.

Seit wenigen Tagen wird der Asphalt im zweiten Bauabschnitt, der sich von der Kreuzung von Berg- und Panoramastraße bis zur Kreuzung mit der Theodor-Groz-Straße erstreckt, aufgerissen. Architekt Erhard Karle und Polier Wolfgang Gräßle sind zuversichtlich, dass bis zum Herbst alles fertig sein wird. Beide Bauabschnitte erstrecken sich über 450 Meter Länge, die Straße wurde auf fünf Meter verbreitert. Zudem verfügt die Bergstraße nun auch über einen Gehweg, dessen Höhe derzeit noch an die der Höfe der Wohnhäuser angepasst wird. "Der Gehweg war eine Bedingung für die Vergabe von Fördermitteln", erklärt Bürgermeister Jörg Alisch. Die Generalsanierung umfasst ferner die Erneuerung der Wasserleitungen und der Hausanschlüsse; parallel dazu werden Glasfaserkabel in den Boden gelegt. Der Kanal war bereits im vergangenen Jahr im Inlinerverfahren saniert worden; lediglich in einem Teilbereich von 60 Metern wurde im Frühling ein Kanalstück in offener Bauweise erneuert.

Die Baumaßnahme ist Teil des Sanierungsprojekts Groz-Beckert-Areal und kostet einschließlich der neuen Straßenbeleuchtung 980 000 Euro. Die letztjährige Kanalsanierung schlug mit weiteren 400 000 Euro zu Buche. Die Anlieger hätten großes Verständnis für die Einschränkungen, die mit der Sanierung einhergehen, berichtet Wolfgang Gräßle.

Wenn im Herbst die Bagger in der Bergstraße abziehen und das Wohngebiet wieder voll befahrbar ist, kommt die nächste Baustelle an die Reihe: Im Dietsteinweg werden die Wasserleitungen saniert.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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