Verschiedne Rettungseinheiten und ein Hubschrauber waren nötig, um einen gestürzten Pilzsammler zu retten (Symbolbild). Foto: Feuerwehr Zell

Ein Pilzsammler blieb nach einem Sturz im Wald bei Gresgen regungslos liegen. Wegen unwegsamem Gelände brauchte es viele Retter.

Ein Pilzsammler ist im Wald bei Gresgen nach einem Sturz regungslos liegen geblieben. Dies wurde der Integrierte Leitstelle Lörrach am Freitag, 17. Oktober um 10.45 Uhr gemeldet. Feuerwehr, Rettungsdienst und Bergwacht machten sich daraufhin zu einer großen Rettungsaktion auf, wie die Feuerwehr Zell in ihrer Mitteilung schreibt. Der Notarzt sollte mit Rettungshubschrauber zur Unglücksstelle gebracht werden.

 

Zu Fuß in steiler Lage

Feuerwehrleute, die zuerst beim Verunglückten eingetroffen waren, mussten in steiler Lage und unwegsamem Gelände, noch einige 100 Meter zu Fuß zurücklegen, Einweisungsposten wurden für nachrückende Kräfte abgestellt. Der Verunglückte war nur bedingt ansprechbar, konnte aber wenig später vom Notarzt stabilisiert werden. Für den Transport zum Rettungswagen, musste mit technischem Gerät, der Weg von Unterholz und Dickicht befreit werden, heißt es weiter.

Viele Retter im Einsatz

Insgesamt war die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften im Einsatz, die Bergwacht mit einem Fahrzeug und fünf Rettungskräften, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und zwei Rettungskräften sowie der Hubschrauber mit Notarzt und zwei Rettungskräften.