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Nordschwarzwald Kommentar: Die Wanderslust

Von

Von Janek Schreider

Der Aufstieg zum Gipfel hinauf zur Grindehütte hat mich etwa 40 Minuten gekostet. Dabei habe ich regelmäßig angehalten und Fotos geschossen oder einfach den Ausblick genossen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es für Autofahrer ein relevantes Zeitersparnis gibt. Die Zufahrtsstraße ist auf 30 km/h beschränkt. Aber durch die vielen Wanderer sind die Autofahrer oftmals gezwungen, Schrittgeschwindigkeit zu fahren, um den Besuchern Gelegenheit zu geben, aus dem Weg zu gehen. 

Im Auto hätte ich zudem das meiste der Landschaft verpasst. Schon angefangen beim Mummelsee, der zugefroren am Bergufer liegt. Wäre die Grindehütte ein Hotel, könnte ich verstehen, wenn Besucher gerne hochfahren möchten. Auch ich würde ungern mein Gepäck den Berg hinaufschleppen.

Die Hütte ist jedoch als Restaurant und Aussichtspunkt gedacht. Jeder, der die Zeit hat, die Grindehütte zu besuchen, um dort zu essen oder den Ausblick zu genießen, sollte auch die Zeit haben, hinauf zu wandern. Eine halbe Stunde ohne Auto tut dem ein oder anderen sicherlich gut. 

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