Wer hat am Sonntag die Nase vorn? Die Spitzenkandidaten Hendrik Wüst (CDU) und Thomas Kutschaty (SPD) geben im Wahlkampf alles. Foto: dpa/Oliver Berg

Die Berliner Parteizentralen haben viel in Nordrhein-Westfalen investiert und blicken am Sonntag gebannt auf die Wahlergebnisse. Zwar haben sie keinen unmittelbaren Einfluss auf das Geschehen im Bund, die Stimmung der nächsten Monate prägen sie wohl.

Sie haben im Schlussspurt noch einmal alles aufgeboten, was sie haben. Für die SPD trat bei der Kölner Abschlusskundgebung ihrer NRW-Kampagne am Freitagnachmittag nicht nur Parteichef Lars Klingbeil an. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz warb dafür, dass Thomas Kutschaty im benachbarten Düsseldorf die Staatskanzlei erobern möge. Damit Hendrik Wüst nicht von dort vertrieben wird, sprach der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz in Münster. Die Grünen-Spitzenkandidatin Mona Neubaur wurde auf ihrer Wahlkampftour von Bonn über Düsseldorf nach Köln von Vizekanzler Robert Habeck sowie dem Vorsitzendenduo Ricarda Lang und Omid Nouripour begleitet. Und auch Bundesfinanzminister Christian Lindner absolvierte Termine mit dem Landesminister Joachim Stamp, damit dessen FDP weiter mitregieren kann.

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