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Niederlage im Basketball Panthers zeigen zu wenig Konstanz

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Die Panthers bissen sich an den Lions in Karlsruhe die Zähne aus. In dieser Szene wird Jonas Niedermanner (links) vom starken Gregory Clay Foster ausgebremst. Foto: Eibner

In der ProA haben die wiha Panthers Schwenningen am Sonntagabend mit 82:91 bei den Karlsruhe Lions verloren und damit ihre dritte Niederlage im vierten Spiel kassiert.

Die Ausrichtung der Schwenninger gegen Karlsruhe war klar. Besonders in der Offense musste eine Steigerung im Vergleich zu den vergangenen Spielen her. Die Karlsruher hatten am Freitag mit dem 94:83 gegen Ehingen ihren Sieg gefeiert.

Alen Velcic muss passen

Bei den Panthers musste Chefcoach Alen Velcic aufgrund starker Rückenschmerzen passen. Co-Trainer Aleksandar Nadifeji übernahm für diese Partie.

In der Schwenninger Starting-Five standen Jonas Niedermanner, Felix Edwardsson, Grant Teichmann, Nate Britt und Shaun Willett.

Am Ende jubelten die Karlsruher, die einfach über die 40 Minuten konstanter als Schwenningen agiert hatten. Negativ auffällig bei den Panthers war auch ihre Ballverlust-Quote von 14:8 gegenüber den Lions. Zeigten sich die Neckarstädter in der Offense leicht gegenüber den ersten Partien verbessert, so gab es am Sonntagabend nun einige Abstimmungsrobleme in der Defense zu sehen.

Gute Dreier-Quote

In einem ausgeglichenenen ersten Viertel (23:21 für die Panthers) gefielen die Gäste durch eine aggressive Zonenverteidigung und durch Vorteile unter den Körben. Chris Frazier (gelangen in dieser Phase zwei Dreier) - in der Offense sah es aus Sicht der Neckarstädter zu diesem Zeitpunkt stabil aus.

Die ersten sechs Minuten im zweiten Viertel dominierten nun verbesserte Karlsruher, während die Abstimmung der Neckarstädter in der Defense in diesen Minuten nicht mehr optimal war. Mit 40:30 (36.) hatten sich die Badener erst einmal ein kleines Führungspolster zugelegt, das aber bald wieder fast weg war.

Die Panthers gefielen weiterhin mit erfolgreichen Fast-Breaks und nutzten in den letzten Minuten vor der Pause Nachlässigkeiten der Lions, um lediglich mit einem Drei-Punkte-Rückstand (42:45) in die Kabine zu gehen.

Im dritten Viertel lieferten sich die beiden Erzrivalen ein enges Rennen. Positiv war aus Sicht der Gäste, dass sie sich in der Offense verbessert zeigten, klare Strukturen zogen, oft geduldig den freien Mann suchten. Die Dreier-Quote der Panthers war zwischenzeitlich mit 50 Prozent überrragend. Nach 30 Minuten führten die Karlsruher mit 66:65 – die Partie war völlig offen.

Schwaches Schlussviertel

Doch in den letzten zehn Minuten (17:25) konnten die Panthers nicht mehr die entscheidenden Akzente setzen, weil sie auch zu viele Ballverluste kassierten und vorne ihre Chancen nicht mehr ausreichend nutzten. Die Lions kamen schließlich zu einem verdienten 91:82-Heimsieg in der zuschauerleeren Europahalle.

Die noch zu wenige Konstanz bei den Panthers über 40 Minuten ist auch der Tatsache geschuldet, dass einige Automatismen bei dem neuformierten Team noch nicht greifen und es dafür doch noch Geduld braucht.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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