Nico Hug (rechts) lässt seinen Gegenspieler stehen. Foto: Feineis

Nico Hug kann auf eine grandiose Hinserie beim Drittligisten Hallescher FC zurückblicken. Beim Heimatbesuch spricht der Niedereschacher über seine tollen Leistungen, aber auch über die Schattenseiten des Fußballgeschäfts.

Kneifen muss man Nico Hug nicht, wenn er auf seine erste Halbserie beim Drittligisten Hallescher FC zurückblickt, doch für den 24-Jährigen könnte es persönlich kaum besser laufen. In 15 von möglichen 17 Spielen kam der schnelle Außenbahnspieler zum Einsatz. Lediglich ein Anriss des Syndesmosebands setzte Hug für zwei komplette Spiele außer Gefecht. Rückblickend hatte der Niedereschacher dabei Glück im Unglück: "Wenn es gerissen gewesen wäre, wäre ich lange ausgefallen, weil dann eine Operation nötig gewesen wäre." Durch eine gute Reha-Phase stand Hug aber schon nach drei Wochen wieder auf dem Platz. So kommt der 24-Jährige in der Hinserie auf ein Tor und drei Torvorlagen.

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