Piero Paravia gibt Überblick zur Vereinslage / Harald Winkler erinnert an Veranstaltungen

Niedereschach (alb). Seinen letzten Bericht zur Situation des Vereins gab in seiner Funktion als Vorsitzender des Caravan- und Zeltsportclub "Die Rally Igel", Piero Paravia.

Unter anderem gab er einen umfassenden Überblick über 2011. Zur allgemeinen Lage des Vereins wies er darauf hin, dass die Anlage der Igel "ordentlich" bestellt sei. Im Bereich der Unterhaltung des Clubhauses stehen noch einige Maßnahmen, wie das Streichen des Clubhauses, dem Weiterbau eines Zaunes sowie die Trockenlegung der Fußbodenbalken auf dem Programm. Das seien aber alles Dinge, welche die Finanzen des Club nicht sprengen würden.

Die Mitgliederentwicklung sieht Paravia "soweit positiv". 2011 habe es keine Austritte gegeben. Zwei Stellplätze seien aus privaten Gründen zurückgegeben worden. Im Gegenzug habe man aber Zuwachs von zwei neuen Familien und mit Sabrina Brunner sozusagen auch eine "Familienerweiterung" zu verzeichnen, was Paravia sehr freute.

Mit den Familien Zehnder und Gahrmann/Starke konnte der Verein zwei zurückgegebene Stellplätze auch wieder belegen. Finanziell, so Paraivia, sei die Lage des Vereins "stabil". Trotz Mehrausgaben für Energie, Reparaturen und Instandhaltung, müssen weder die Beiträge noch die Stellplatzgebühren angehoben werden. Touristikwart Harald Winkler informierte, dass acht Treffen angefahren wurden, dabei wurden 2843 Kilometer (einfache Strecke) zurückgelegt. Eine Igeleinheit verschlug es 2011 sogar bis nach Ungarn, wo man die Osterrally in Kiskunmajsa besucht hat. Auch bei der Dreiländerrally in Tengen waren die Igel mit drei Einheiten vertreten. Fast leergefegt war die clubeigene Anlage, als der CC Schwarzwald im September zur neunten Euregio nach Hondingen eingeladen hatte. Mit sechs Rallys sind Liane und Hans Schneider die meisten gefahren und haben mit 1843 Kilometer (einfache Strecke) auf die meisten Rally-Kilometer zurückgelegt. Helmut Wolf war der älteste Rallyfahrer der "Igel", Tim Rapp der jüngste.