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Niedereschach Meeresluft um Nasen kitzeln lassen

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Die Bustüren stehen für Ausflugsreisende wieder offen. Unser Bild entstand bei einem der zurückliegenden Petrolli-Feste. Foto: Bantle Foto: Schwarzwälder Bote

Nach langen Wochen mit dem durch die Corona-Pandemie quälenden Stillstand, will das Fischbacher Reiseunternehmen Petrolli wieder durchstarten und hofft, dass die Kundschaft auch mitmacht.

Niedereschach-Fischbach. "Nach vielen entschleunigten Wochen freuen wir uns auf die lang ersehnte Zeit danach", sagt Firmenchef Dieter Petrolli und kann es kaum erwarten, die Kunden wieder zu den schönsten Zielen zu fahren. "Gemeinsam mit ihnen wollen wir die Blumen blühen sehen und die Meeresluft unsere Nasen kitzeln lassen", meint er.

Eines habe wohl viele Menschen und die zurückliegenden Zeit gelehrt: Dankbarkeit und Wertschätzung. Deswegen freue sich das ganze Petrolli-Team umso mehr, Reisefreunde zu tollen Zielen bringen zu dürfen. "Uns ist aber auch die Verantwortung unseren Kunden gegenüber bewusst", betont Petrolli mit Blick darauf, dass man nach wie vor bestimmte Regeln auch bei den Busfahrten einhalten sollte. So werden die Busse vor und nach der Fahrt besonders gereinigt. Kontaktpunkte wie die Griffe und Handläufe werden gründlich desinfiziert. Die Klimaanlage im Bus ermöglicht einen ständigen Austausch der Luft. Auf Vollauslastung werde möglichst verzichtet.

Das Hygiene-Konzept für das Verhalten im Bus bekommen alle Kunden nach der Buchung mit den Reiseunterlagen und dem Fahrschein ausgehändigt. In der Regel gelten die aktuell geläufigen Hygiene-Maßnahmen mit Mund-und Nasenschutz sowie dem Sicherheitsabstand.

Auch Desinfektionsmittel im Bus wird zur Verfügung gestellt, jedoch empfiehlt das Petrolli-Team zusätzlich das Mitführen eines eigenen Vorrats.

Der Reisebus sei eines der emissionsärmsten Fortbewegungsmittel, so Petrolli. Seine Firma setze auf die Marke Setra, die bereits über 40 Jahren Technologieführer sei, was die Entwicklung moderner Antriebssysteme angeht.

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