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Niedereschach Gemeinde behält Info per Brief vorerst bei

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Pfarrer Peter Krech sieht die Corona-Krise als Zeit des Experimentierens in der Kirche. Archivfoto: Bantle Foto: Schwarzwälder Bote

Niedereschach/Dauchingen/Weilersbach. Obwohl es mit Blick auf die Beschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise bereits wieder viele Lockerungen gibt, ist noch vieles in Bewegung und zeichnet sich auch ab, dass die Menschen noch länger mit dem Virus leben müssen.

Darauf stellt man sich auch bei der evangelischen Jakobusgemeinde ein. Zwar sind seit Mitte Mai wieder Gottesdienste möglich, jedoch nur mit einer ganzen Reihe von Auflagen und Vorschriften, die teils sehr gravierend sind und das Feiern eines Gottesdienstes wie vor der Corona-Krise wohl noch einige Zeit unmöglich machen.

Bei der Jakobusgemeinde weiß man, dass nicht alle Menschen unter den aktuellen Umständen in der Corona-Zeit, an den nun wieder möglichen, jedoch an Auflagen gebundenen Gottesdiensten teilnehmen können oder wollen. Deshalb wird man wie gehabt, auch noch länger mittels eines seit Corona üblichen wöchentlichen Info-Briefes Kontakt zu den Gemeindemitgliedern halten.

Der Ältestenkreis hat die Situation eingehend beraten und den Beschluss gefasst, dass jeden Montagabend um 19.30 Uhr in Dauchingen und Donnerstagabend in Niedereschach ein Präsenz-Gottesdienst angeboten wird, der den staatlichen Vorgaben entsprechend nicht länger als 30 Minuten dauern wird. Wichtig ist Pfarrer Peter Krech und den Ältesten jedoch, darauf hinzuweisen, dass die jetzige Corona-Zeit eine Phase des Erprobens und Experimentierens darstellt.

Umso wichtiger sind dem Pfarrer und den Mitgliedern des Ältestenkreises deshalb Rückmeldungen aus den Reihen der Gemeindemitglieder. Nur so könne man schauen was beibehalten und was eventuell verändert werden soll.

Praktische Hilfen in der schwierigen Corona-Zeit bieten in Niedereschach neben und teils mit den Kirchen auch die Sozialgenossenschaft "Bürger für Bürger", Telefon 07728/6 45 99 07, in Dauchingen der Bürgerverein und Sozialverein Dauchingen, Telefon 07720/6 58 66, in Weilersbach die Ortsverwaltung, Telefon 07721/82 18 41, oder auch die Koordinierungsstelle für gegenseitige Hilfe der Stadt Villingen-Schwenningen.

Hier können Hilfen erfragt, aber auch Hilfsangebote angemeldet werden. Telefon 07721/82 21 57, erreichbar von Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr. Freitags von 8.30 bis 12 Uhr. Ebenso kann man sich an die Telefonseelsorge, Telefon 0800/111 0 111 oder das Diakonisches Werk, Telefon 07721/84 51 50, wenden.

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