Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Niedereschach Erneut ein gesellschaftlicher Höhepunkt in der Gesamtgemeinde

Von

Niedereschach (alb). Zahlreiche Ehrungen, Segensworte von Pfarrer Peter Konetschny, "musikalische Tupfer" mit dem Musikverein "Harmonie" Niedereschach, der kirchlichen Band "Sempre tu" und dem Akkordeon – Duo "Natanja Mund und Anica Kammerer" sowie ein kommunalpolitischer Rück- und Ausblick von Bürgermeister Martin Ragg, (wir berichten gesondert) prägten am Sonntagnachmittag die 25. Niedereschacher Brotspende, bei der sich der Sportverein Niedereschach mit seinem Vorsitzenden Heiko Jerger an der Spitze, als würdiger Ausrichter und Organisator dieser "Jubiläums – Brotspende" präsentierte. Unterstützt wurde der SVN bei der Programmgestaltung und Durchführung der Brotspende in bewährter Weise von Hallenmanager An­dreas Haberer.

Die 25. Niedereschacher Brotspende (Die Brotspende wurde vor 25 Jahren vom inzwischen leider verstorbenen Manfred Reinartz aufgrund von dessen Geschichtsforschungen anlässlich des 900 jährigen Bestehens der Gemeinde Niedereschach angeregt) war ein gesellschaftlicher Höhepunkt für die Dorfgemeinschaft. Gereicht wurde die Brotspende vom Sportverein Niedereschach. Butter- und Schmalzbrote, Most und andere Getränke gab es gemäß der früheren "Armenspeisung" kostenlos. Wer wollte, konnte in einem aufgestellten Spendentopf etwas "einwerfen". Der Inhalt dieses Spendentopfes kommt dem Sozialfonds der Gemeinde Niedereschach, dessen Inanspruchnahme stetig steigt, zu Gute. Das herrlich mundende Brot hat Walter Emminger eigens für die Brotspende im Niedereschacher Backhaus nach "Großmutters Art" gebacken. Aus Fischbach kommend, aber ebenfalls nach "Großmutters Rezept" hergestellt, waren die Butter der Familie Bantle sowie der Schmalz von Berthold Weißer vom Landgasthof "Zum Mohren".

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.