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Niedereschach Außergewöhnliches Engagement

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Als Gesamtkommandant verabschiedete Bürgermeister Martin Ragg in der jüngsten Gemeinderatssitzung Jürgen Seemann. Foto: Bantle Foto: Schwarzwälder Bote

Niedereschach (alb). Die Feuerwehr hat in der Hauptversammlung vom 30. Juli Dierk Momper als neuen Gesamtkommandanten und Jürgen Stehle als dessen Stellvertreter gewählt. Für die Abteilung Niedereschach wurde der bisherige Kommandant Michael Storz wiedergewählt und Pascal Rockenschuh zu seinem Stellvertreter gekürt. Der Gemeinderat hat diese Wahlen jetzt bestätigt.

Über fünf Jahre führte Jürgen Seemann die Feuerwehr als Gesamtkommandant. Im Gemeinderat wurde er von Bürgermeister Martin Ragg verabschiedet. Ragg hob dabei das außergewöhnliche Engagement des scheidenden Gesamtkommandanten hervor. Als Beispiele nannte er die gelungene Integration der früheren Feuerwehr Kappel, die nun als Löschgruppe zur Abteilungsfeuerwehr Fischbach gehört. Auch seien in diesen fünf Jahren viele Neuanschaffungen erfolgt. Dabei habe Seemann mitgeholfen Geld zu sparen, weil er auf gebrauchte Feuerwehrfahrzeugen setzte.

Zudem habe Seemann in den vergangenen fünf Jahren die wichtige Diskussion über den Zustand der Feuerwehrgerätehäuser angestoßen. Man werde Seemann nicht vergessen, dass er in einer schwierigen und heiklen Situation bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Zum Glück, so der Bürgermeister, bleibe Seemann als Kommandant der Abteilung Fischbach erhalten.

Seemann selbst lobte die überwiegend gute Zusammenarbeit und bezog in diesem Zusammenhang auch die Mitarbeiter der Verwaltung, allen voran Markus Schunk sowie den früheren Rechnungsamtsleiter Alfred Haberstroh und dessen Nachfolgerin Melanie Cziep mit ein. Man habe sich "gut zusammengerauft", obwohl es immer wieder auch einmal Differenzen gegeben habe. Leider sei es durch die Ereignisse, die er bereits in der Hauptversammlung der Gesamtfeuerwehr dargelegt habe, am Ende zu einem eher unrühmlichen Ende gekommen. Wichtig war Seemann, auf den der Gemeinde vorliegenden Investitionsplan der Feuerwehr zu verweisen, der notwendig sei, um für die nächsten 20 bis 25 Jahre die Zukunftsfähigkeit der Feuerwehr in der Gesamtgemeinde langfristig zu sichern.

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