Polizei und Entschärfer des LKA sind in Unterkirnach im Einsatz. Foto: Eich

Der Nervenkrieg scheint noch nicht vorüber: Nach dem Großeinsatz in Unterkirnach sind Einsatzkräfte am Mittwoch erneut zu dem Wohnhaus des festgenommenen 62-Jährigen ausgerückt.

Am Morgen nach dem Großeinsatz in Unterkirnach rücken erneut Einsatzkräfte zu dem Wohnhaus aus.

 

Ersten Angaben zufolge sind Polizei und Entschärfer des Landeskriminalamts (LKA) vor Ort. Sie kontrollieren das Gebäude und prüfen, ob sich wie am Dienstag befürchtet Sprengfallen in oder um das Haus herum befinden. Es ist weiterhin unklar, ob eine Gefahr besteht.

Auch die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um im Fall der Fälle direkt eingreifen zu können.Ermittler betreten das Gebäude mit Gasmasken. Umliegende Anwohner hatten die Nacht teilweise außer Haus verbringen müssen.

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