Konrad Ginter vom Tiefbauamt, der sich um die Realisierung des Projekts kümmerte (von links), Patin Monika Pixa, Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr sowie Manfred und Oliver King von der Schlosserei King aus Lauterbach. Foto: Ringwald

Am Narrenbrunnen im Stadtteil Sulgen ist jetzt ein zweiter städtischer Bücherschrank „in Betrieb“ genommen worden.

2016 wurde der erste öffentliche Bücherschrank auf dem hinteren Rathausplatz eingeweiht. Schnell entwickelte sich dieser zu einem Erfolgsmodell bis heute. Deshalb freut sich Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr dass nun auch auf dem Sulgen direkt am Narrenbrunnen ein weiterer Bücherschrank eingeweiht werden konnte. Er wurde, wie sein Pendant in der Talstadt, von der Lauterbacher Schlosserei King gebaut. Ab sofort können dort Bücher abgegeben und mitgenommen werden.

 

Gute Erfahrungen

Bewährt hat sich in der Talstadt das Patenmodell. Zwei Schramberger kümmern sich von Beginn an um den Schrank und schauen immer Mal wieder nach dem Rechten. Seit 2016 gab es bis auf einen Vorfall, als der Schrank komplett leergeräumt worden war, keinerlei Beanstandungen.

Monika Pixa als Patin

Dieses Patenmodell findet nun auch auf dem Sulgen Anwendung. Rathausmitarbeiterin Monika Pixa kümmert sich um den Bücherschrank am Narrenbrunnen auf dem Sulgen. „Wir freuen uns aber auch über weitere Paten für den neuen Bücherschrank“ so Eisenlohr bei der Einweihung. „Einfach mit uns Kontakt aufnehmen über info@schramberg.de oder anrufen auf 07422/29-0.“

Historie

Das Thema Bücherschrank
wurde in Schramberg bereits 2014 diskutiert. Zunächst war an eine ausgediente Telefonzelle gedacht worden.