Stefan Sell Foto: Schwarzwälder Bote

Gesundheit: Telefonaktion zum Thema Arthrose am 25. März

Neuenbürg. Hüft- und Kniegelenk gehören zu den am stärksten beanspruchten Gelenken des menschlichen Körpers. Deswegen sind sie besonders häufig von Verletzungen und Knorpelabnutzung, der sogenannten Arthrose, betroffen. Die Arthrose sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden, heißt es in einer Pressemietteilung der RKH Kliniken.

Gleiches gilt demnach für kleinere oder größere Verletzungen nach Sport oder anderen Aktivitäten, die zu Defekten am Knorpel geführt haben. Was kann ich für mein Gelenk tun, welche Therapieverfahren gibt es, um die Situation ohne Operation zu verbessern oder die Gelenkbelastung zu reduzieren? Welche Möglichkeiten bestehen, den Knorpel zu retten?

In Corona-Zeiteneher verunsichert

Viele Menschen fragen sich gerade in Zeiten von Corona, wie man eine Operation möglichst lange hinauszögern kann. Ist eine Operation allerdings unumgänglich, gibt es laut Mitteilung eine Reihe moderner, gelenkerhaltender und damit schonender Operationsverfahren. Diese sind auch unter den Stichworten minimalinvasive Chirurgie oder Knopflochchirurgie bekannt. Beim Fortschreiten der Arthrose ist der Gelenkersatz unumgänglich. Die modernen Entwicklungen haben ihn zu einem Gewinn der Menschen zurück zur Lebensqualität werden lassen. Dank moderner, schonender Operationsverfahren und künstlicher Gelenke, die zunehmend besser der Anatomie des Menschen angepasst sind, werden eine individuelle Lösung, eine schnelle Genesung und eine höhere Bewegungsfreiheit erreicht.

Per Telefon haben Interessierte und Betroffene am Donnerstag, 25. März, von 16 Uhr bis 18 Uhr die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen rund um das Thema Arthrose mit Stefan Sell, Ärztlicher Direktor des Gelenkzentrums Schwarzwald, und seinem Team zu besprechen. Sie sind erreichbar unter der Telefonnummer 07082/79 65 28 15.

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