Der Feuerteufel aus dem Enzkreis und dem Raum Pforzheim scheint keine Ruhe zu geben. Schlimmer noch – zwischen den jüngsten Brandanschlägen sind die Abstände indes noch kürzer geworden, die Zerstörungswut noch immenser. Ein Anwohner der jüngst in Neuenbürg betroffenen Schauinslandstraße berichtet auf Nachfrage, dass der oder die Täter die Gefährdung von Menschenleben billigend in Kauf nehme. Eine andere vermutet, dass der oder die Täter nicht aufhören werden in Brand zu stecken, bis sie gefasst sind. Noch immer liegt am Tatort der Geruch verbrannten Gummis in der Luft. Das Heck dieses 1er BMW ist durch das direkt daneben in Brand gesteckte Fahrzeug erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden. Das geschmolzene Plastik am Heck des BMW und die stark verrußte Straße sind die letzten Rückstände, die auf die Tat in der Nacht auf Dienstag hindeuten. Drei ausgebrannten Fahrzeugwracks stehen bereits auf dem Hof des Appschleppdienstes und werden dort von den Kriminalbeamten untersucht. Foto: Jänsch