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Neue Verdachtsmomente Bericht: Erneute Razzia bei Wirecard

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Der Schriftzug der insolventen Firma Wirecard an der Fassade des Unternehmens in Aschheim bei München. Foto: Peter Kneffel/dpa Foto: dpa

Aschheim - Wirecard hat einem Zeitungsbericht zufolge erneut Besuch von der Staatsanwaltschaft München I bekommen.

An der Durchsuchung sollen auch Beamte des Bundeskriminalamtes beteiligt gewesen sein, wie die "Süddeutsche Zeitung" schreibt.

Demnach soll es nun auch um den Verdacht der Geldwäsche gehen. Die Staatsanwaltschaft München wollte den Bericht auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

Im Juni hatte der inzwischen insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Wirecard seit 2015 Scheingewinne auswies, und ermittelt wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs.

© dpa-infocom, dpa:200929-99-755005/3

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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