Ein Feuerwehrmann steht in einem Reiterhof in Hagelkörnern. Foto: dpa/Sdmg

Heftige Gewitter verursachen in mehreren Kreisen des Landes Millionenschäden. Der Kreis Biberach erlebt schon die zweite Wetterkatastrophe innerhalb von nur zwei Wochen.

Tübingen/Reutlingen/Biberach - Donnerstagmittag in Biberach, das Gewitter der vorherigen Nacht ist abgezogen. Im Gebäude der Kriminalpolizei unweit des Flusses Riss sind alle Telefonleitungen tot. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk pumpen Wasser aus dem Keller auf die Straße. Die Hauptpforte, sonst streng gesichert, steht offen – es geht gerade nicht anders. Ein paar hundert Meter weiter scharrt ein Hausbesitzer in Shorts und barfuß hilflos in einer Wasserlache vor seiner Haustür. Während der zweiten Halbzeit des Länderspiels, erzählt er, schoss Wasser über die Ergattenstraße. „Bei uns kam es in Sekunden durch die Tür und aus dem Klo“, sagt der Mann. Seit mehr als 30 Stunden ist er jetzt wach.

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