Innenminister Thomas Strobl bei einer Pressekonferenz in Stuttgart: er führt seit 2011 den CDU-Landesverband in Baden-Württemberg. Foto: dpa/Marijan Murat

Die baden-württembergische CDU stürzt in einer neuen Umfrage auf einen historischen Tiefstand. Sie muss sich jetzt genauso radikal erneuern wie die CDU auf der Bundesebene, kommentiert Rainer Pörtner.

Stuttgart - Die baden-württembergische CDU ist gefangen im Strudel, den die Bundestagswahl ausgelöst hat. Der Abwärtssog im Bund zieht die Partei auch im Südwesten tief nach unten. So tief, wie sie noch nie in der Geschichte dieses Bundeslandes gewesen ist. So schlecht muss es nicht bleiben. Die Landespartei kann hoffen, dass ihre Werte etwas besser werden, wenn sich die bundespolitischen Negativ-Effekte abschwächen. Aber viel würde ihr das auch nicht helfen. Denn der Negativtrend für die Christdemokraten im Südwesten hat sich jetzt dramatisch verstärkt, deutlich erkennbar ist er jedoch schon längere Zeit.

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