Vorhofflimmern kann auch für ein Druckgefühl im Brustkorb sorgen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/Christin Klose

Vorhofflimmern wird am besten sofort mit dem Katheter behandelt. Ein neues Verfahren verspricht, den Eingriff schonender zu gestalten. Taugt es zur neuen Standardmethode? Das sagen Experten – und ein Patient aus Göppingen.

Mustafa Yabantas kann wieder spazieren gehen. Nicht lange und nicht schnell. „Aber ich gerate nicht in Atemnot“, sagt der 50-Jährige. Das ist nicht selbstverständlich. Denn Yabantas leidet an einer angeborenen Herzschwäche. Infolgedessen hatte sich eine Herzrhythmusstörung ausgebildet: „Bei jeder kleinen Anstrengung raste mein Puls, mir wurde schwindelig“, beschreibt er das anfallartige Vorhofflimmern. Das kranke Herz hatte aus dem einst berufstätigen Maschinenschlosser für Monate einen bettlägerigen Patienten gemacht.

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