2024 hat die Stadt Villingen-Schwenningen umfassende Straßensanierungen im gesamten Stadtgebiet umgesetzt.
Mit 37 Maßnahmen, verteilt auf Villingen, Schwenningen und die Ortsteile, wurde die Infrastruktur der Stadt deutlich verbessert, zeigt die Stadt in einer Pressemitteilung auf.
Dabei seien verschiedene Sanierungsmethoden zum Einsatz gekommen, die sowohl zur Verlängerung der Lebensdauer der Straßen als auch zu einer nachhaltigen Verkehrssicherheit beitragen.
Villingen
In Villingen seien 17 Maßnahmen erfolgreich umgesetzt worden, schreibt die Verwaltung weiter. Zu den wichtigsten Projekten gehörten laut Stadt die Sanierungen der Berliner Straße, Kirnacher Straße, Bertholdstraße und Kalkofenstraße. „Besonders diese stark frequentierten Straßenzüge profitieren nun von einer verbesserten Oberfläche“, heißt es.
Schwenningen
Auch in Schwenningen sei viel bewegt worden: Hier wurden 16 Maßnahmen durchgeführt, darunter die Arbeiten am Brandenburger Ring, der Beethovenstraße, der Weilersbacher Straße und der Lupfenstraße. „Diese Sanierungen tragen maßgeblich zur Optimierung des innerstädtischen Verkehrs bei“, erklärt die Stadt.
Darüber hinaus wurden vier Straßen in den Ortsteilen der Stadt saniert, wodurch auch hier eine spürbare Verbesserung der Infrastruktur erreicht wurde.
Verschiedene Techniken
Um den unterschiedlichen Anforderungen der Straßen gerecht zu werden, setzte die Stadt auf verschiedene Sanierungstechniken. Neben der grundhaften Erneuerung kamen der Deckentausch und die Dünnschicht-Asphaltierung zum Einsatz. Eine Besonderheit war der erstmalige und testweise Einsatz des sogenannten Feinfräsens, einer effizienten Methode zur Optimierung der Straßenoberfläche.
Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch zahlreiche punktuelle Ausbesserungsarbeiten im Patch-Verfahren. Dieses Verfahren ermöglichte eine schnelle und kostengünstige Behebung kleinerer Schäden, die zur Verkehrssicherheit beitragen.
Insgesamt flossen knapp 2,3 Millionen Euro in Straßeninstandhaltungsmaßnahmen.