Alexander Trieschmann (Leiter Mariahof, von links), Andreas Mosmann (Hauptamt), Stadtjugendreferentin Svenja Markowitsch und Bürgermeister Michael Kollmeier. Foto: Patrick Ganter

Die neue Stadtjugendreferentin bei der Stadt Hüfingen heißt Svenja Markowitsch.

Das Stadtjugendreferat wird weiterhin durch die Jugendhilfeeinrichtung Mariahof geführt. Markowitsch stellte sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung zusammen mit Bereichsleiter Michael Seckinger und dem pädagogischen Leiter der Jugendhilfeeinrichtung, Alexander Trieschmann, vor.

 

Bürgermeister Michael Kollmeier freute sich, dass es gelungen sei, das Stadtjugendreferat personell wieder voll auszustatten. In der Zwischenphase bis zur Einstellung Markowitschs war Ursula Gehringer im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses zweimal in der Woche für die Öffnung des Jugendraumes zuständig.

Offene Jugendarbeit

Svenja Markowitsch hat ein Bachelorstudium of Arts als Sozialarbeiterin absolviert. Ihr Tätigkeitsumfang erstrecke sich im Wesentlichen auf die offene Jugendarbeit, Projektarbeit, Gruppenarbeit mit getrennten Mädchen- und Jungengruppen, Jugendbeteiligung, aufsuchende Jugendarbeit und Organisation des Hüfinger Kinderferienprogrammes, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Um die Ziele der Jugendarbeit zu erreichen, finden auch Eltern- und Familienarbeit sowie Kooperationen mit der Lucian-Reich-Schule und der Hüfinger Vereinswelt statt. Unterstützt wird die neue Stadtjugendreferentin von Ursula Gehringer. „Die Jugendreferentin kümmert sich sowohl in der Kernstadt wie auch in den Ortsteilen um die Jugendlichen. Das Jugendreferat wird breit aufgestellt, damit viele Kinder und Jugendliche erreicht werden können", sagte Bürgermeister Michael Kollmeier. Zudem hat der Gemeinderat den Kooperationsvertrag mit der Jugendhilfeeinrichtung Mariahof sowie das Betreuungskonzept bereits gebilligt und beschlossen. Die neue Jugendreferentin arbeitet an einem Konzept über die Öffnung des Jugendraumes in Hüfingen. Zudem sollen in den Sommermonaten auch wieder das Blockhaus auf dem Schari sowie der Schrebergarten hinter dem Wohnmobilstandplatz in Betrieb genommen werden.