Bislang sind die Vorgaben aus Brüssel für die Positionierung der Messstationen – hier am Neckartor in Stuttgart – nicht eindeutig. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Die EU sollte sich hüten, den neuen WHO-Richtwert für Luftschadstoffe eins zu eins zu übernehmen, meint Wirtschaftsredakteur Markus Grabitz.

Stuttgart - Dicke Luft in den Ballungszentren ist eine ernst zu nehmende Bedrohung für die Gesundheit. Und es ist richtig, wenn die EU demnächst die Grenzwerte verschärft. Sie sollte sich aber hüten, die WHO-Richtlinien eins zu eins in EU-Recht zu übernehmen, wie dies das Europaparlament will.

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