Vier der Gründungsmitglieder von Kool & the Gang: v. li. Ronald Bell, George Brown, Robert Bell und Dennis Thomas. Ronald Bell und Dennis Thomas sind mittlerweile verstorben. Foto: /

Kool & the Gang sind seit 1964 im Geschäft. Auf ihrem neuen Album zeigt die Band, dass sie noch immer an Liebe, Spaß und Party glaubt.

Stuttgart - Aggression und Sozialschäden verkaufen sich auf dem Musikmarkt bestens. Gerade Afroamerikaner können absahnen, wenn sie ihre Rapgeschichten als immer neue Varianten einer Killerphilosophie anlegen: „Starr mich an, und ich leg Dich um!“ Mit rührender Sturheit stemmt sich eine der dienstältesten afroamerikanischen Bands überhaupt, „Kool & the Gang“, gegen diese Verdüsterung einer sowieso schon dunklen Welt. Nach einigen Jahren Studiopause und dem Tod von zwei Gründungsmitgliedern, Songschreiber und Sänger Ronald Bell sowie Saxofonist Dennis Thomas, legen sie mit „Perfect Union“ ihr 32. Album vor.

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