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Neubulach Die Geschichte vom schönsten Ei der Welt

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Viertklässler hatten sich passend kostümiert und erzählten die Geschichte "Das schönste Ei der Welt". Foto: Schölzhorn Foto: Schwarzwälder Bote

Neubulach-Altbulach. Im herbstlich geschmückten und komplett besetzten Gemeindesaal in Altbulach feierte die katholische Kirchengemeinde ihren ökumenischen Seniorennachmittag.

Nach einem Psalmgebet zu Beginn des Nachmittages übermittelte das Vorbereitungsteam eine Diareihe vom "Samen zum Brot" und Gedanken zu Erntedank/Dankbarkeit: "Nicht die Glücklichen sind dankbar; es sind die Dankbaren die glücklich sind!"

Vier Firmandinnen von St. Josef in Calw haben sich diesen Nachmittag ausgewählt, um ihr soziales Projekt, als Vorbereitung auf die Firmung, zu absolvieren. Und so halfen sie bei allen anfallenden Arbeiten, zum Beispiel Kaffee einschenken oder Geschirr spülen tatkräftig mit.

Neue Pflanze

Schüler der 4. und 6. Klasse der Gemeinschaftsschule Neubulach mit ihren Lehrkräften begeisterten die Senioren mit der Aufführung "Die Ameise und das Weizenkorn". Das Korn auf dem Feld bittet die Ameise, es nicht zu verzehren, sondern vielmehr sei es dafür bestimmt, aus dem Samen eine neue Pflanze wachsen zu lassen mit hundertfacher Frucht: "Heb’ eine kleine Grube aus, begrab mich darin und komm nach einem Jahr zurück", sagte das Weizenkorn zur Ameise. Untermauert wurde die Geschichte mit kunstvoll gemalten Bildern der Schüler.

Die 4. Klasse zeigte, entsprechend kostümiert, das Stück "Das schönste Ei der Welt". Drei Hühner fragten den König Hahn, wer von ihnen die Schönste sei. König Hahn löste die Frage auf elegante Art und alle waren zufrieden. Mit großem Applaus und bestem Dank wurden die Kinder mit einer Brezel und einem Getränk verabschiedet. Schuldirektor Dominik Bernhard versprach, in zwei Jahren gerne wiederzukommen.

Altgewohnte Lieder

Nach der leiblichen Stärkung mit Kaffee und Kuchen erklangen altgewohnte Lieder sowie Weisen, begleitet von Günter Erlenmaier mit seinem Akkordeon durch den Saal. Viel zu schnell verging die Zeit und man wünschte sich Lebewohl und Aufwiedersehen.

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