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Neubulach Die Diakoniestation Teinachtal sitzt nun im Schulhaus

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Roland Fleck (von links), Neubulachs Bürgermeisterin Petra Schupp, Karl-Heinz Sieber, Hans Georg Schmid, Elfriede Messal, Bad Teinach-Zavelsteins Schultes Markus Wendel, Helene Rothfuß, Helmut Gohl, Beate Nothacker und Melanie Messal freuen sich über den Umzug. Foto: Menzler Foto: Schwarzwälder Bote

Neubulach. Seit mehr als zwei Wochen ist die Diakoniestation Teinachtal interimsweise im alten Schulhaus in Liebelsberg untergebracht. An der Ortskernsanierung im Neubulacher Stadtteil wird inzwischen seit mehr als zehn Jahren gearbeitet.

Der Umbau des bisherigen Gebäudes der Diakoniestation hat im Zuge dessen begonnen. Bürgermeisterin Petra Schupp rechnet mit einer Bauzeit von circa 14 Monaten, erzählte sie bei dem Treffen im alten Schulhaus. Die Räume wurden für die Mitarbeiter in der Diakonie eingerichtet, um Platz für den Bau zu schaffen.

Die Veranstaltung inklusive Kaffee und Kuchen war als Dank von Seiten der Mitarbeiter an die Stadt für die Bereitstellung des Schulhauses zu verstehen. Außerdem wurden die neuen Räume den Mitarbeitern gezeigt, die nicht täglich in der Diakoniestation zu Gange sind.

Gemälde schaffen eine warme Atmosphäre

Der Geschäftsführer der Diakoniestation Teinachtal, Roland Fleck, sprach über die gute Zusammenarbeit der Diakoniestation und der Stadt während des Umzugs und verlieh seiner "Freude über die großen, offenen Räume" Ausdruck: "Besonders schön sind die Bilder von Künstlerin Melanie Messal, die wir erhalten haben."

Die Gemälde der Malerin hängen in den verschiedenen Räumen im gesamten Haus. "Sie füllen die Räume mit einer gewissen Wärme", freut sich Fleck.

Bürgermeisterin Schupp erwiderte den Dank für die Kooperation der Mitarbeiter während des Umzugs, der inmitten der laufenden Versorgung von Patienten vollzogen wurde. Schupp betonte mit einem Augenzwinkern: "Wir hoffen sie nach Ende der Bauzeit zurücklocken zu können – falls das möglich ist. Vielleicht ja auch mit entsprechenden Geschenken zu Weihnachten 2020."

Die Diakoniestation versorgt das gesamte Teinachtal mit ihren Diensten und wird dabei von den Kommunen und Kirchengemeinden Neubulach, Neuweiler, Bad Teinach-Zavelstein, Breitenberg sowie Zwerenberg unterstützt. Die Diakoniestation Teinachtal wird somit übergangsweise aus dem alten Schulhaus heraus tätig sein.

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