Viel Lob gibt es für die Blumen- und Staudenbepflanzung in der Niedereschacher Ortsmitte.Foto: Bantle Foto: Schwarzwälder Bote

Naturschutz: Aufwertung der Ortsmitte

Niedereschach. Bürgermeisterstellvertreter und Gemeinderat Rüdiger Krachenfels berichtete am Montagabend im Niedereschacher Gemeinderat hoch erfreut davon, dass ihm bereits von verschiedenen Seiten viel Lob für die Blumen- und Staudenbepflanzung im Bereich des früheren Kriegerdenkmals in der Niedereschacher Ortsmitte zugetragen wurde. Aus den Reihen der Bürgerschaft sei dabei betont worden, dass diese Bepflanzung eine Aufwertung für die Niedereschacher Ortsmitte darstelle.

Krachenfels, selbst Mitglied im Naturschutzverein und einer der "Ideengeber" für dieses Naturschutzprojekt, bezeichnete im Einklang mit den lobenden Worten aus den Reihen der Bürgerschaft das Projekt als "positives Beispiel" in Sachen Naturschutz.

Auf Initiative des Naturschutzvereins Niedereschach wurde im Frühjahr 2020 in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde in der Ortsmitte von Niedereschach wo früher das Kriegerdenkmal stand, entlang der Sandsteinmauer des Parks, von Bauhofleiter Markus Stern und Bauhofmitarbeiter Thomas Kammerer alles vorbereitet, damit zur Aufwertung des Ortsbildes und im Sinne der Natur eine standortgerechte Bepflanzung mit Blumen und Stauden, ähnlich der bereits erfolgten Bepflanzung rund um den "Spittelbrunnen" geschehen konnte.

Stern und Kammerer entfernten dabei im oberen Erdbereich den vorhandenen Boden, der durch ein spezielles, unkrautfreies Bodensubstrat ersetzt wurde, in das dann die Blumen und Stauden gepflanzt wurden. Dass sich die Arbeit und der ganze Aufwand gelohnt haben, zeigt sich nun und findet viel Lob. "Das alles freut uns gemeinsam", so Bürgermeister Martin Ragg in seiner Antwort nach den Ausführungen von Krachenfels im Gemeinderat am Montagabend.

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