Der Einsatz geht weiter: ein Soldat der Bundeswehr in Afghanistan. Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Die Nato hat ihren Abzug aus Afghanistan auf unbestimmte Zeit vertagt, die Taliban wollen wieder angreifen. Die Ziele der Allianz in diesem Kampf bleiben schwammig, kritisiert StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.

Stuttgart. - Ihren ersten Krieg in Afghanistan hat die Nato gewonnen. Das war jener, den sie gut begründet nach den Terrorangriffen auf die USA vom 11. September 2001 begann. Mit dem klaren Ziel, das Taliban-Regime zu stürzen, die wichtigste Schutzmacht der Al-Kaida-Terroristen. Sinnvoll war auch Deutschlands Beteiligung. Zu Recht hatte die Nato den Verteidigungsfall festgestellt. Obendrein erschreckte die Erkenntnis: Deutschland war zur Basis islamistischer Terroristen geworden.

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