Ein feuchter Sommer täte dem Wald gut, wissen Eugen Seyboldt und Klaus Richert – das nasse Frühjahr reicht nicht. Foto: Roth

Der Klimawandel macht auch vor Albstadt keinen Halt. Das Frühjahr hat sich aber von seiner nassen Seite gezeigt. Entspannung ja, Dauerlösung nein: Die Schäden der vergangenen Jahre sind zu groß, um in drei Monate ausgeglichen zu werden.

Albstadt - Das niederschlagsreiche Frühjahr hat den Albstädter Stadtwald von den vergangenen drei Dürresommern immerhin etwas revitalisieren lassen. Bis alle Defizite, die vor allem von 2018 bis 2020 entstanden sind, ausgeglichen sind, brauche es aber mehr als drei feuchte Monate. "Die Böden können den Regen nach wie vor gut gebrauchen", erklärt Klaus Richert, Leiter der Forstamtaußenstelle Albstadt. Eugen Seyboldt, Leiter der Forstabteilung der Stadt Albstadt, ergänzt: "Auffällig ist, dass trotz regenreicher Nächte an den folgenden Nachmittagen Pfützen verschwinden und die Böden trocknen." Ein Indiz, dass die Böden noch immer durstig sind.

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