Die anwesenden höchsten Ordensträger der Narrenzunft beim Gruppenbild. Foto: Benedikt Wegner

Nicht am Anfang, sondern erst zum Schluss gab es – getreu dem Motto des „Jungen Parlaments“ – den Wurstsalat bei den Ehrungen der Narrenzunft Schramberg nach der Schlüsselübergabe im „Bruckbeck“.

Insgesamt 197 Orden hatte die Schramberger Traditionszunft zu vergeben – vom „einfachen“ aber doch wichtigen Helfer in vielen Fasnetslagen über Abzeichenmontierer, Elferräten, Obernarren, deren Partner und zahlreichen Einsatzkräften, sowie der Stadtverwaltung bis hin zu verdienten Narren mit zahlreichen Fasnetsteilnahmen.

So konnte Zunftmeister Tobias Dold für 50 Hanselsprünge mit Martin Knebel und Heidelinde Haas gleich zwei sehr verdiente Narren nennen. Auf stolze 25 Sprünge kommen Britt Bischof, Ann-Kathrin Brantner, Ingeburg Broghammer, Tobias Flaig, Michael Kasper, Christiane Kopp, Jessica Kopp, Marius Moosmann, Dieter Neininger und Michael Weisser.

In Richtung Da-Bach-na-Fahrer-Olymp geht es mit 25 Fahrten für Jörg Fehrenbacher. Auf zehn Fahrten und damit auch zehn gebaute Zuber kommen Sebastian Wilhelm, Georg Haas, Monika Flaig und Tobias Profft.

Zehn Mal beim Hanselsprung waren Antonia Ginter, Mali Melvin, Cornelia Neudeck, Eva Neuhäusler, Yanik Rotthowe, Andreas Schelb und Angelika Wernz.

Viel uneigennützige Arbeit haben jedes Jahr auch die Abzeichenmontierer. Dafür gab es einen Orden der Narrenzunft für Hans Huber, Else Dittrich, Manuela Huber und Ursula Hauser.

Für die unschätzbaren Hilfen der Einsatzkräfte wurde stellvertretend Jens Kommer (DRK), Patrick Wöhrle (Feuerwehr), Jürgen Lederer (Polizei) und Volker Benz (THW) gedankt. Dank sagte Dold auch Pfarrer Rüdiger Kocholl.

Mit einem Hausorden geehrt wurden zudem Thomas Storz, Rainer Fader, Tobias Kuhner, Alexander Kohlen, Manfred Kläger und Hannelore Raufer.

Den Zunftorden verdient hat sich Bach-na-Sprecherin Ulrike „Nucki“ Schmider.