Zunftmeister Alexander Dannecker (links) ernannte die neuen Ehrennarren Michael Schlatter und Cordula Hauger. Foto: Ralf Gliese

Bei der Hauptversammlung bilanzierte die Narrenzunft die Fasnet 2025. Ihr Blick wanderte aber auch schon in die Zukunft.

Bei der Hauptversammlung blickte die Narrenzunft Frohsinn zurück auf die vergangene Fasnet. Wie die Zunft mitteilt, sei insbesondere die Unterstützung beim Narrentreffen der Donaueschinger Hexenzünfte mit eigenem Bar- und Verpflegungszelt eine Herausforderung gewesen, die dank des Einsatzes zahlreicher Mitglieder gestemmt werden konnte.

 

Rückblick Auch in diesem Jahr gingen laut der Mitteilung alle Veranstaltungen und Umzüge ohne größere Zwischenfälle über die Bühne. Maßnahmen in Folge der veränderten Sicherheitslage konnten demnach in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung unkompliziert und direkt umgesetzt werden. Dies betonte auch Bürgermeister Severin Graf, der bei der Versammlung dabei war.

Teilnahme am Donauquellfest und Gregorifest

Ausblick Zunftmeister Alexander Dannecker, der für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt wurde, ging in seinem Bericht auf die anstehenden Aktivitäten der Zunft ein, zu denen unter anderem das Maibaumstellen am Mittwoch, 30. April, und die Teilnahme am Donauquellfest und Gregorifest vom 28. bis 30. Juni gehört.

Ehrungen Cordula Hauger, Wolfgang Hansel und Michael Schlatter wurden wegen ihres unermüdlichen Einsatzes und ihrer umfassenden Tätigkeit in verantwortlicher Position zu Ehrennarren ernannt.

Landschaftstreffen Schließlich richtete sich der Blick in Richtung Zukunft: Am 29. und 30. Januar 2028 wird die Narrenzunft Frohsinn anlässlich des 175-jährigen Zunftbestehens ein Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte in Donaueschingen veranstalten. Auch wenn bis dahin noch geraume Zeit vergehen wird, so bedarf eine solche Veranstaltung, zu der laut der Mitteilung mehrere tausend Hästräger und noch mehr Zuschauer erwartet werden, einer umfassenden Vorplanung und Organisation. Die ersten Schritte sind bereits unternommen, so dass im Herbst ein grobes Konzept und der Rahmen präsentiert werden sollen. Im Anschluss wird es in mehreren Arbeitskreisen an die konkrete Umsetzung gehen. Die Weichen für ein närrisches Großereignis, das lange in Erinnerung bleiben soll, sind gestellt.