Eine Frau liest einen Fahrplan. Foto: Lars Zahner - stock.adobe.com/Lars Zahner

Die naldo-App und Elektronische Fahrplanauskunft EFA beauskunften schon jetzt die neuen Fahrpläne.

Am Sonntag, 15. Dezember, findet für sämtliche Bus- und Zugstrecken im naldo der alljährliche Fahrplanwechsel statt. Das teilt der Verkehrsverbund naldo mit. Schon jetzt beauskunftet die naldo-App, kostenlos für Smartphones die neuen Fahrpläne. Auch die Elektronische Fahrplanauskunft EFA auf efa.naldo.de rechnet schon jetzt Fahrplanauskünfte mit Datum ab dem 15. Dezember. Wer sich die Fahrpläne einzelner Bus- und Zuglinien im Detail anschauen möchte, kann dies über die Funktion „Minifahrplan“ tun.

 

Rund 60 Linien als Minifahrplan

Von den rund 220 Zug- und Buslinien stehen weiterhin rund 60 Linien als Minifahrplan in gedruckter Form kostenlos zur Verfügung. Sie sind wie üblich bei den Verkehrsunternehmen, den Landratsämtern und bei den Städten oder Gemeinden erhältlich. Ein Teil der Minifahrpläne wird jedoch mit Zeitverzug produziert, sodass diese erst Mitte Januar zur Verfügung stehen. Eine Übersicht findet sich auf www.naldo.de.

Für Kunden, die die digitalen Wege nicht nutzen können, gibt es eine Postkarte, mit der die gewünschten Fahrpläne „auf Anforderung“ bei der Verbund-GmbH bestellt werden können. Diese werden von naldo gedruckt und an die Fahrgäste versendet.

Die neuen Fahrpläne treten am Sonntag, 15. Dezember, in Kraft. Zwar ist der Verkehrsverbund naldo Herausgeber der elektronischen Fahrplanmedien und der Minifahrpläne, doch inhaltlich verantwortlich für Änderungen im Fahrplanangebot sind bei Zuglinien die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, die die Schienenleistungen des ÖPNV bestellt, sowie die betroffenen Schienenverkehrsunternehmen. Bei Buslinien die betroffenen Verkehrsunternehmen gegebenenfalls die zuständigen Landratsämter.