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Nagold Zistler schafft Goldmedaille bei Kunstflugweltmeisterschaft

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Wenn der Vater mit dem Sohne: Michael Zistler (rechts) coacht Weltmeister Stefan. Foto: Zistler

Nagold - Fulminanter Auftakt auf der Kunstflugweltmeisterschaft für Stefan Zistler: Der 26-Jährige holt die Goldmedaille gleich beim ersten Flug in Rumänien. Besser kann der internationale Einstieg nicht gelingen: Mit einem annähernd fehlerfreien Flug konnte der Nagolder Spitzenpilot auch international auf sich aufmerksam machen und errang die erste Goldmedaille für das deutsche Team in der Kürwertung.

Den Papa oft begleitet

"Talent und Gene" meinen Kenner der Szene zu den Erfolgsvoraussetzungen des frisch gebackenen Weltmeisters. Seit Kindesbeinen an ist er auf Flugplätzen unterwegs und hat seinen Papa Michael auf vielen Wettbewerben und Meisterschaften begleitet. Heute ist der Vater Trainer und Coach für seinen Junior und zusammen sind sie ein wirklich gutes Gespann.

Gut fliegen müssen alle können auf einer Weltmeisterschaft. Stark sind hier die Franzosen, Tschechen und die Polen. Aber das deutsche Team kann gut mithalten und liegt aktuell auf Platz eins der Nationenwertung.

Auszeichnen tut sich der in Nagold aufgewachsene Stefan Zistler durch seine mentale Leistungsfähigkeit, seine Konzentration auf den Punkt zu bringen, Fehlerquellen auszuschließen und immer fokusiert zu bleiben. "Er ist ein mentaler Kaltblüter und die stehen bei solcherlei kognitiven Sportarten öfters auf dem Siegertreppchen", weiß sein Vater und Coach Michael Zistler zu berichten.

Vielleicht ist ja der ganz große Wurf drin und Stefan Zistler wird mit mehreren Titeln und Medaillen nach Hause kehren.

Seine fliegerische Heimat ist der Nagolder Flugsportverein, in dem er das Fliegen gelernt hat und wo er seine familiären und fliegerischen Wurzeln hat.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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