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Nagold Wohnen an der "Seifenbatsche"?

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Die SPD-Räte Wolfgang Henne, Daniel Geese, Marco Ackermann und Daniel Steinrode (von links) würden das Gelände der "Seifenbatsche" gerne weiterentwickeln. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder Bote

In einem Antrag an den Gemeinderat fordern die Nagolder Sozialdemokraten, die Stadt möge ein Konzept für die künftige Nutzung des Geländes der ehemaligen "Seifenbatsche" erarbeiten.

Nagold. In dem vom Vorsitzenden der Nagolder SPD-Fraktion, Daniel Steinrode unterzeichneten Antrag heißt es, dass der Nagolder Gemeinderat beschließen möge, die Stadtverwaltung dazu aufzufordern, "ein städtebauliches Konzept zu erarbeiten und dieses im Gestaltungsbeirat sowie den Gremien des Gemeinderates (TA und GR) zur Diskussion zu stellen."

Viel zu wertvoll für einen Parkplatz

Als Begründung führen die Nagolder Sozialdemokraten an, dass der Bereich "Seifenbatsche" die zentrale Eingangssituation für die Nagolder Innenstadt von Calw her kommend sei. Durch den Abbruch der sich dort befindlichen ehemaligen Seifenfabrikgebäude sei eine Schotterwüste entstanden, die aktuell lediglich als Parkplatz genutzt werde.

Diese Fläche sei, so die Nagolder SPD in ihrem Antrag, für eine solche Nutzung viel zu wertvoll. Die Stadt Nagold dürfe nicht alle wertvollen innerstädtischen Freiflächen zu Parkplätzen machen, nur weil sie keine Konzepte habe, wie diese Flächen sinnvoll genutzt werden könnten.

Eines der zentralen Nagolder Probleme sei der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Dieses Gelände unweit der Innenstadt würde sich nach Ansicht der SPD "hervorragend" als Gelände für die Stadt eignen, um in Eigenregie bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Nagolder Stadträte Daniel Steinrode, Marco Ackermann, Daniel Geese und Wolfgang Henne nahmen das Gelände auch bei einem Vorort-Termin in Augenschein. "Dies kann nicht so bleiben", sind sich Wolfgang Henne und Marco Ackermann einig. Daniel Geese und Daniel Steinrode sind sich sicher, dass sich dieses Gelände hervorragend eigne, um bezahlbaren Wohnraum für Nagold zu realisieren.

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