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Nagold Weinrede vor kulinarischer Premiere

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Foto: Schwarzwälder Bote

Die Nagolder Weinrede ist längst zum Selbstläufer geworden. Schon heute ist die 19. Auflage dieser Traditionsveranstaltung des Nagolder Gewerbevereins, die am 20. September in der Alten Seminarturnhalle stattfindet, fast ausverkauft. Wer noch eine der wenigen Karten bekommt, darf sich auf eine kulinarische Premiere mit einem Sternekoch freuen.

Nagold. In der Küche zaubert zum ersten Mal ein Gastronom, der nicht aus Nagold kommt. Gewerbevereinschef Ralf Benz hatte bei seiner Wahl ein glückliches Händchen bewiesen: Mit Franz Berlin von Berlins KroneLamm in Zavelstein steht ein Sternekoch am Herd. Die Nagolder Weinfindungskommission überzeugte sich vor Ort von den Künsten des 36-jährigen Spitzenkochs, der passend zu den Weinen des kleinen, aber feinen Weingutes Hirsch aus Leingarten bei der Weinrede das Menü auftischt. Die Weinfindungskommission schnalzte mit der Zunge bei der kredenzten Terrine vom Liebelsberger Landhähnchen, bei pochierter Lachsforelle auf Heckengäulinsen als Vorspiese und dem Bürgermeisterstück mit Paprika-Chutney und Mais als Hauptgang. "Ein Gedicht!", geriet Weinfindungsbeauftragter Helmut Raaf förmlich ins Schwärmen und plauderte schon mal aus dem Nähkästchen, mit welchen Prominenten er als Protagonisten für die 20. Weinrede im nächsten Jahr in enger Verbindung steht.

Heuer wird Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin aus dem baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium, – übrigens als zweite Frau – als Weinrednerin über Politik und Wein räsonieren, verknüpft mit allerlei Anekdoten, schließlich ist sie selbst eine Winzertochter und war einst auch Weinköndigin.

Weil sie an diesem Abend auf den jungen ambitionierten Winzer Christian Hirsch (35), weder verwandt noch verschwägert mir ihr, trifft, lag das Motto des Abends auf der Hand: "Hirsch trifft Hirsch".

Wenige Karten gibt’s noch im Nagolder Weinladen.

Ihre Redaktion vor Ort Nagold

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