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Nagold Von der Freiheitsstatue bis zum Central Park

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Sichtlich begeistert über ihren sechstägigen Trip nach New York posiert die Reisegruppe vor der Skyline der Weltstadt. Foto: Hauser Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Friederike Börries und Jan Börries

Schon Show-Größen wie Frank Sinatra oder Udo Jürgens besangen die Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Eine Reisegruppe aus Nagold machte sich nun auf den Weg, um die Sehenswürdigkeiten von "Big Apple" zu entdecken.

Nagold. Eine Fahrt mit Reinhard Hauser nach New York ist etwas Besonderes – das war der Tenor der Gruppe, die im Rahmen einer Studienreise der Volkshochschule Oberes Nagoldtal für sechs Tage in die Vereinigten Staaten flog. Anfangs begleitete die New Yorkerin Esther Roth die Reisegruppe und gab vielfältige Einblicke in das Leben in "Big Apple". Dabei wurde die Gruppe auch an Orte abseits der typischen Touristenwege geführt.

Ein Besuch beim "Picasso Harlems"

Gleich am ersten Tag besuchte die Reisegruppe einen Gospelgottesdienst in einer Harlemgemeinde, um gemeinsam einen Pfingstgottesdienst zu feiern. Bei einem Wochen-end-Besuch in Harlem darf ein Abstecher zu Franko, der als der "Picasso Harlems" für seine Graffiti-Ladenbemalungen bekannt ist, nicht fehlen. An den Wochenenden findet man den inzwischen über 80-Jährigen vor seinen Kunstwerken auf der Straße an, und so konnten die Teilnehmer locker mit ihm ins Gespräch kommen.

Bei einer Rundfahrt auf dem Hudson River bis zur Freiheitsstatue bot sich vom Wasser aus ein herrlicher Blick auf die Skyline von Manhattan. Vom Empire State Building und vom Turm des "One World Observatory" konnte man die Stadt aus der Vogelperspektive betrachten.

Die Tour führte auch an verwunschene Orte in New York. So wurde die Gruppe auf eine alte Bahntrasse geführt, die zum Park umfunktioniert wurde. In diesem sogenannten Highline Park konnte man auf Holzliegen ausruhen, die sich auf den alten Schienen hin und her schieben ließen.

Bei einem Spaziergang im Central Park erinnerte nur noch ab und zu ein Hochhaus jenseits der Bäume daran, dass man sich eigentlich mitten in einer Großstadt befindet. Ein Abstecher zum Chelsea Markt, sowie nach Chinatown und Little Italy zeigten die kulturelle Vielfalt der Stadt.

Natürlich durfte auch ein Besuch im Finanzzentrum nicht fehlen. Dabei wurden nicht nur die Gebäude in der Wallstreet besichtigt, sondern auch die ältesten Häuser New Yorks, samt den alten Kirchen in diesem Viertel. Die umliegenden, altehrwürdigen Gebäude verliehen dem Viertel einen bodenständigen Eindruck. Ein Stopp am 9/11-Memorial hinterließ einen tiefen Eindruck.

Es ging auch auf die andere Seite des East River. Ein Spaziergang durch Brooklyn und dessen aufstrebendem Viertel, dem "Dumbo", mit Rückweg über die Brooklyn Bridge, zeigte die Stadt von einer anderen Seite.

Auch die UNO steht auf dem Programm

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch bei den Vereinten Nationen, den Reinhard Hauser schon im Vorfeld für die Reisegruppe gebucht hatte. Am letzten Reisetag lernte die Gruppe somit die Arbeitsweise und Ziele der UNO kennen. Auch ihre Möglichkeiten wurden den Besuchern eindrücklich bewusst gemacht.

Darüber hinaus gab es immer wieder Zeitfenster für individuelle Museumsbesuche und Erkundungen je nach Laune oder Interesse. Auch an den Abenden bestand die Möglichkeit zu individuellem Programm mit Jazzbars, Ballett, Theater oder auch einem Besuch auf einer Rooftopbar.

Mit etwas Wehmut im Herzen verließen die Reiselustigen am sechsten Tag New York. Sie nahmen viele Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause. Man war sich einig, dass sich diese Reise in jeder Hinsicht gelohnt habe.

 
 

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