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Nagold Sporttag am OHG

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Einen Sport-Aktionstag erlebten die rund 1400 Schüler des Nagolder Otto-Hahn-Gymnasiums. Dabei stand das Kennenlernen neuer Sportangebote im Vordergrund. Mehr als 50 Projekte waren im Angebot. Foto: Dokumentationsgruppe OHG

Nagold - "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein", sang schon Reinhard Mey. Dieses Gefühl von Freiheit durften einige Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums am gestrigen Sportprojekttag, der zum ersten Mal am Nagolder Gymnasium veranstaltet wurde, erleben.

Sie nahmen an einem der mehr als 60 Projekte für die insgesamt rund 1400 Schüler teil – dem Segelfliegen. Doch nicht nur in der Luft waren die Schüler gestern aktiv, auch in Höhlen, auf dem Fahrrad oder zu Pferd waren sie in Nagold und Umgebung unterwegs. Die Organisation der verschiedenen Projekte lag dabei in den Händen von Schülern, Lehrern und den örtlichen Vereinen. Finanziell unterstützt wurde die Schule unter anderem vom Förderverein des OHGs.

Auf dem Flugplatz Dürrenhardter Hof startet Carolin, 18 Jahre, zur Erkundung der Lüfte, welche sie gemeinsam mit dem erfahrenen Piloten Simon Görries, einem ehemaligen OHG- Schüler antritt. Anspannung und Freude spiegeln sich in ihrem Gesicht wider. Kurze Zeit später gleitet der Segelflieger lautlos in die Lüfte.

Wer dem Fliegen lieber den gemächlichen Trab eines Pferdes vorzieht, hat dazu auf dem Gelände des Polo Clubs Stuttgart in Bondorf Gelegenheit. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten führt der argentinische Pololehrer die Schüler in den Sport ein. Schlag- und Reittechnik dürfen die Schüler auf einem Holzpferd erproben. Doch wer denkt, Polo wäre ein langweiliger Sport, der nur von noch langweiligerem, verstaubten britischen Hochadel betrieben wird, irrt gewaltig. Polo ist nicht ungefährlich. "Die Pferde verletzen sich nicht immer", schmunzelt er und drückt sich damit diplomatisch aus. Des Öfteren kommt es zu Verletzungen, wenn der Ball gegen die Beine springt oder das Pferd einen Hieb mit dem Schläger abbekommt. Sowohl Pferd – meist aus Argentinien – als auch Reiter müssen perfekt ausgebildet sein. Durchaus verständlich also, dass die Schüler nur auf einem Holzpferd die Polo-Luft schnuppern dürfen.

 
 

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