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Nagold Radeln in Nagold: Potenzial noch nicht ganz ausgeschöpft

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Wo gehts weiter? Darauf gibt der Schaukasten am Longwyplatz keine Antwort mehr. Foto: Grüne Foto: Schwarzwälder Bote

Nagold. Am Samstag machten sich 17 Interessierte im Rahmen einer Grünen Runde auf den Weg, um Potenziale in Sachen Radmobilität zu erkunden. Dabei sind einige neue Ideen entstanden, die nun in das von BUND und Bündnis 90/Die Grünen erarbeitete Radkonzept einfließen werden.

Eine unschöne Entdeckung machte die Grüne Runde vor dem Schaukasten Raderlebnis Nagold am Longwyplatz. An dieser Stelle kommen Radtouristen vorbei, die auf dem Radfernweg Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee unterwegs sind.

Wie diese Urlauber dann ihre Radreise fortsetzen, steht unter anderem wegen der inzwischen unlesbaren Karten in den Sternen.

Zu wenige Abstellplätze in der Stadt

Hier wäre eine Lenkung der Radfahrer durch Fahrbahnmarkierungen eine gute und kostengünstige Maßnahme, finden die Teilnehmer der Runde.

Nachholbedarf gibt es in Nagold nach Meinung der Teilnehmer auch bei den Radabstellplätzen. Es gebe viel zu wenig geeignete Abstellmöglichkeiten und die, die es gibt, seien nicht ausgeschildert, so der Veranstalter. Dies sei insbesondere an Stellen wie dem ZOB, die eine Weiterfahrt mit Bus und Bahn ermöglichen, problematisch.

Ein Thema für den Stadtrat, wie die Nagolder Grünen schon lange finden. Das Radkonzept, das in Kooperation mit der SPD und verschiedenen Verbänden erarbeitet wurde, soll nun von der Grünen Fraktion als Antrag zur öffentlichen Verhandlung eingebracht und diskutiert werden.

Ihre Redaktion vor Ort Nagold

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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