Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Nagold OB: "Damit gehören Sie zu den Stars"

Von
Georgios und Elke Pamboukis (von links) freuen sich gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Großmann, dass das Nagolder Beratungsunternehmen GPI-Service-Center sich zum zweiten Mal die Auszeichnung "Top Consultant" sichern konnte.Foto: Schillaci Foto: Schwarzwälder Bote

Das Nagolder Unternehmen GPI-Service-Center e. K. hat wie bereits im Jahr 2018 die bundesweite Auszeichnung "Top-Consultant" erhalten. Die große Preisverleihung bleibt dieses Jahr aus. Die Freude ist jedoch groß.

Nagold. Zum ersten Mal nahm GPI im Jahr 2018 am Wettbewerb "Top-Consultant" teil und sicherte sich auf Anhieb die Auszeichnung. Das Nagolder Unternehmen hat nun auch bei der zweiten Teilnahme die Auszeichnung ergattern können. "Das ist ein stark beobachteter Preis", freut sich GPI-Geschäftsführer Georgios Pamboukis im Gespräch mit unserer Zeitung. Auf die Preisverleihung mit zahlreichen Gästen und Alt-Bundespräsident Christian Wulff, offizieller Mentor des Beraterwettbewerbs, muss dieses Jahr aber verzichtet werden.

Der Beraterwettbewerb basiert auf einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung. Im Auftrag der "compamedia GmbH" untersuchte die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn die teilnehmenden Beratungshäuser. Viele der Preise, die an Unternehmen vergeben werden, seien laut Pamboukis inflationär. GPI habe kein Interesse an sogenannten Kaufpreisen. "Ein Großteil basiert bei der Auswertung auf reinem Kundenfeedback", erklärt Pamboukis die Besonderheit bei der Auszeichnung "Top-Consultant". Es sei ihm "sehr wichtig" zu wissen, was der Kunde zur geleisteten Arbeit meint. Denn serviceorientiertes Arbeiten stehe beim Nagolder Unternehmen im Vordergrund.

Zum Ablauf des Wettbewerbs erklärt er, dass GPI einen Datensatz zur Verfügung gestellt hatte. Damit wurde die Kundenbefragung ausgeführt. Man habe hierbei "keinerlei Einfluss auf die Kunden gehabt", versichert Pamboukis. "Ich weiß im Voraus nicht, welcher Kunde befragt wird", fügt er an.

Die Firma GPI unterstützt und berät mittelständische Unternehmen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Vielen dieser Unternehmen würden laut Pamboukis die nötigen Fachkenntnisse fehlen. Hier springt GPI ein, sondiert den Markt und schnürt auf Firmen angepasste Komplettpakete. Die bAV-Experten des Nagolder Unternehmens klären für die Beratungskunden alle versicherungstechnische wie auch arbeitsrechtliche Aspekte. Auch kümmere sich GPI um die Markenbildung für das jeweilige Unternehmen. "Wir erstellen Flyer im Design der Firmen und führen eine Info-Kampagne in den Unternehmen durch. Wir sind ein dauerhafter Begleiter und Partner", erklärt Pamboukis. Den Preis ein zweites Mal zu erhalten war jedoch keine Selbstverständlichkeit. Im Vergleich zu den vorherigen Ergebnissen muss eine "deutlich messbare Verbesserung vorhanden sein", erklärt der GPI-Geschäftsführer. Diesen Sprung habe man offensichtlich meistern können. Vor allem in Sachen Digitalisierung habe man einen großen Fortschritt gemacht.

Das Erhalten des Preises sei für Neukunden eine vertrauensbildende Auszeichnung. Eine Art Kundenempfehlung. Sie habe auch einen Bestätigungscharakter für die Bestandskunden von GPI und helfe bei der Mitarbeitergewinnung, erklärt Pamboukis.

Die Auszeichnung sei laut Oberbürgermeister Jürgen Großmann auf "exzellente Gemeinschaftsleistung" zurückzuführen. "Damit gehören Sie zu den Stars", sagt er zu Pamboukis. GPI agiere ganz bewusst von Nagold aus und trage "zum Glanz der Stadt erheblich bei", so Großmann.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.