Während die Stadt mit ihren Arbeiten an der neuen Verbindung zur Leonhardstraße fast fertig ist, gehen auch die Abrissarbeiten für das Wohnprojekt auf dem Hespeler-Areal voran. Foto: Heiko Hofmann

In dem Quartier zwischen der Herrenberger Straße und dem Leonhard-Center in Nagold sorgen Bauarbeiten für viel Bewegung. Das hat Auswirkungen auf die Verkehrsbeziehungen.

Das Bett für den Kreuzertalbach ist schon fertiggestellt. Gleich neben dem Bahnhaltepunkt Nagold Mitte und dem DB-Durchlass wird das kleine Bächlein künftig ein paar Meter offen fließen können. Direkt neben der neu gebauten Straße.

 

Wieder für den Verkehr in beide Richtungen geöffnet ist zudem die Verbindung zwischen der Herrenberger Straße und dem Kreisel durch den DB-Durchlass.

Zudem wurde direkt am Durchlass das so genannte „Berliner Kissen“, das Fahrzeuge zu reduzierter Geschwindigkeit zwingt, abgebaut.

Das neue Bachbett für den Kreuzertalbach. Foto: Heiko Hofmann

Auch die neue von der Herrenberger Straße abzweigende Straße ist mittlerweile fast fertig. Eine Durchfahrt in die Leonhardstraße und somit auf die Bahnhofstraße ist aber noch nicht möglich.

Doch die Zufahrt zum Parkplatz des Leonhard-Centers erfolgt seit kurzem über den neuen Straßenabschnitt. Was noch fehlt zum fertigen Straßenglück ist der Fußweg und die letzte Tragschicht.

In der Nachbarschaft laufen noch die Abrissarbeiten

Hierzu erörterte die Stadtverwaltung in der jüngsten Gemeinderatsitzung, dass der Gehweg bewusst noch nicht fertiggestellt wurde, solange in direkter Nachbarschaft die Abrissarbeiten laufen.

Die Gebäude am Parkplatz des Leonhard-Centers sind abgebrochen. Foto: Heiko Hofmann

Diese Abrissarbeiten, um zum einen Platz für die neue Durchfahrt in Richtung Bahnhofstraße zu schaffen, aber auch für das private Wohnbauprojekt auf dem Hespeler-Areal in direktem Anschluss gehen zügig voran.

Am Parkplatz des Leonhard-Centers sind die alten Werkstattgebäude mittlerweile auch abgebrochen. Zudem haben die Abrissarbeiten am Gebäude zur Herrenberger Straße hin begonnen. Laut Werbebanner am Bauzaun, der direkt am Rand des abzubrechenden Hauses steht, sollen mit dem Bauprojekt auf dem Hespeler-Areal 36 Wohnungen entstehen.