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Nagold Im Hochseilgarten ist wieder Action angesagt

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Der Hochseilgarten ist auch bei Familien ein beliebtes Ausflugsziel.Fotos: Fritsch Foto: Schwarzwälder Bote

Nach wochenlangem Zuhausebleiben wird es mit Sicherheit den einen oder anderen geben, der Bewegung und den gewissen Adrenalin-Kick benötigt. Eine Idee wäre, den Hochseilgarten Nagold zu besuchen. Seit Donnerstag ist wieder geöffnet.

Nagold. Kletterfreunde haben allen Grund zur Freude. Dieser Tage ist der Kletterbetrieb im Hochseilgarten in Nagold wieder offiziell gestartet. Besitzer Lukas Kontny und seine Kollegen sind vorbereitet, um mit den Besuchern actionreiche und adrenalingeladene Stunden in der Luft zu verbringen. Auf der Webseite des Hochseilgartens wird auf die Abstands- und Hygieneregelungen aufmerksam gemacht.

Für Gruppen gelten "die ganz normalen Bestimmungen. Wie wenn sie draußen unterwegs sind", erklärt Kontny. Sie dürfen aus maximal zwei Hausständen bestehen und werden vor Ort nochmals angewiesen. Zur Anmeldung, bei der Einweisung und auf Aufforderung müsse eine Mund- und Nasenbedeckung getragen werden. Diese kann der Besucher selbst mitnehmen, oder eine FFP2-Maske beim Hochseilgarten für 2,50 Euro erwerben. "Ein Kollege hatte bereits sehr früh reagiert und mit anderen Hochseilgärten eine Sammelbestellung gemacht", erzählt Kontny zur Besorgung der Masken. Klettern dürfe man dann aber ohne diese Gesichtsbedeckung. Doch die Besucher sollen die Masken zu jeder Zeit mit sich führen. Im Falle einer Rettung aus einem Parcours werde diese dann beispielsweise benötigt. Händewaschen und Desinfizieren wird nahegelegt und empfohlen. Auch solle man häufiges Anfassen des Gesichtes vermeiden und stets in die Armbeuge niesen.

Das Tragen von Handschuhen sei optional und nicht verpflichtend. Diese könne man selbst mitbringen. Zur Not seien aber auch Einweghandschuhe vorrätig. Die zur Verfügung gestellten Ausrüstungsgegenstände werden laut Kontny stets gereinigt und desinfiziert. Der Mindestabstand, den die Besucher einhalten sollen beträgt zwei Meter. Für eine Begrenzung der Besucherzahl durch diese Regelung sieht Kontny keine Notwendigkeit. Noch falle die Anzahl ohnehin verhalten aus. Auch sei die Anlage sehr großflächig, sodass man auf den verschiedenen Parcours die Grüppchen gut entzerren könne.

Lediglich Teamveranstaltungen und Firmenevents fallen vorerst noch aus

Fast das gesamte Angebot kann aufrechterhalten werden. Laut Kontny sei jeder Parcours, das Bogenschießen wie auch die Mega-Seilbahn aktiv. Sportliche Herausforderung finde man bei "Eisberg Fit", einem funktionellen Outdoor Fitness-Training. Termine und Workouts finde man auf der Homepage und auf den Social-Media-Kanälen des Nagolder Hochseilgartens. Lediglich Teamveranstaltungen und Firmenevents würden vorerst noch ausfallen müssen. Diese hätten durch die aktuell geltenden Regelungen einen Veranstaltungscharakter, meint Kontny. Ansonsten bleibe "alles wie gehabt" und ohne Einschränkungen. "Die Trainer sind bestens vorbereitet und können es kaum noch abwarten", heißt es auf der Facebook-Seite des Nagolder Hochseilgartens.

Für das Angebot eines Survival-Camps im Herbst hat der Besitzer des Hochseilgartens noch keine Bedenken. Zwar könne er dahingehend noch "keine valide Aussage" treffen, doch prinzipiell seien die Gruppen bei dieser Veranstaltungsart nicht sehr groß. Außerdem habe man auf dem Gelände "jede Menge Platz" um sich gut verteilen zu können. Dennoch müsse man laut Kontny noch warten, was die Zukunft bringt. Denn von Woche zu Woche könnten sich Regelungen und Verordnungen verändern.

Potenzielle Besucher hielten sich am Donnerstag, beim Start des Kletterbetriebs, noch etwas zurück. Denn den Vatertag könnten viele eher im eigenen Garten verbracht haben, denkt Kontny. An Wochenenden oder in den Sommerferien könne man sich künftig ein besseres Bild machen.

Den Besuch im Hochseilgarten auf dem Eisberg solle man telefonisch unter 0176/ 41 63 74 03, auf www.hochseilgarten-nagold.de über die Funktion "Buchungsanfrage", oder per Mail an info@hochseilgarten-nagold.de anmelden.

So könne von Seiten des Hochseilgartens stets die Übersicht bewahrt werden und unnötige Wartezeiten vermieden werden. Gezahlt wird an der Kasse.

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