Zuletzt hat der FC Holzhausen – hier Fabio Pfeifhofer am Ball – mit 5:1 gegen den VfL Sindelfingen gewonnen. Foto: Wagner

Das nächste Auswärtsspiel im Rundenendspurt steht für den FC Holzhausen auf dem Programm. Dieses mal hält sich die Reise in Grenzen, denn es geht zum VfL Pfullingen.

VfL Pfullingen - FC Holzhausen (Samstag, 15.30 Uhr) - Die dortige Truppe von Trainer Daniel Güney hat bisher 46 Zähler eingefahren und benötigt noch ein paar Zähler, um über dem Strich zu bleiben. Zuletzt fiel man etwas in ein Loch und war dreimal sieglos, darunter das 4:1 in Hofherrnweiler.

Kompakte Mannschaft

Die Reinhardt/Ingrao Mannen hätten bestimmt nichts am Ergebnis der Hinspiels zu mäkeln, denn da siegte man trotz 0:1 Rückstands noch mit 5:1. "Damals machte uns besonders deren Kapitän Matthias Dünkel zu schaffen, was wir noch auf dem Schirm haben. Die spielen meistens sehr kompakt mit einem 1-5-4-1 und haben dadurch eine gute Restverteidigung", so Pascal Reinhardt, der aber auch um den Lauf der eigenen Mannschaft weiß.

Geduldig bleiben

Für den FCH wird es darauf ankommen, wieder geduldig mit ruhigem Ballbesitz zu agieren, dann wird es für jeden Gegner schwer die Überraschungsmannschaft zu schlagen. Für ein Tor ist die FCH Offensive immer gut, hat man doch schon 79-mal getroffen.

Auf dem Pfullinger Kunstrasen wird es personell keine großen Veränderungen geben. Kevin Müller muss nun wohl doch nicht operiert werden, fällt dennoch die restlichen Spiele aus, wie auch Nils Schuon. Erfreulicher sieht es bei Marcel Sieber aus, der diese Woche individuell auf dem Platz trainieren konnte, aber wohl noch ausfällt. Auch Felix Plocher hat sich im Training verletzt. Ansonsten steht aber der ganze Kader zur Verfügung, um auch im Reutlinger Raum zu bestehen.