Claes Oldenburg mit seiner Pommes-frites-Skulptur „Shoestring Potatoes, Spilling from a Bag, 1966“. Der Künstler ist am Montag in New York gestorben. Foto: picture alliance/dpa/Henning Kaiser

Wie Andy Warhol zählte Claes Oldenburg zu den wichtigsten Vertretern der Pop-Art. Jetzt ist er im Alter von 93 Jahren gestorben.

Bei ihm durfte es immer ein bisschen mehr sein. Nicht nur an seinen Eisportionen könnten sich mehrere Schulklassen sattschlecken. Auch Cheeseburger, Spiegelei oder Sahnetorten servierte Claes Oldenburg dem Publikum gern in der Größe von Kühltruhen. Der Objektkünstler war nicht nur der letzte noch lebende Vertreter der klassischen Pop-Art, sondern auch der erste Konsumkritiker der US-Nachkriegsgesellschaft.

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