Der Nachbarschaftshilfeverein Vergissmeinnicht in Pfaffenweiler hat sich in den beiden Jahren seines Bestehens gewaltig entwickelt.
Die Nachfrage an Hilfeleistungen sei nicht nur in Pfaffenweiler groß, man habe auch schon Anfragen aus den Stadtbezirken Villingen und Schwenningen bekommen. Und das, obwohl es in anderen Stadtbezirken und jetzt auch in VS einen solchen Verein gibt, war vom Vorsitzenden Martin Straßacker und von Disponentin Heidi Biselli zu erfahren.
Die Mitgliederzahl stieg auf 133 (2025: 115), die Helferzahl von 15 auf nunmehr 25, über 30 Klienten werden versorgt. Fast allen konnte geholfen werden.
Es gab auch einige Fälle, die den Rahmen des Vereinsangebotes gesprengt hätten, wo professionelle Hilfe gefragt war. Der Schwerpunkt der Hilfeleistungen lag auf Fahrdiensten, aber auch Gespräche, Spaziergänge oder Einkauf im Vorbeigehen.
Vorstandssitzungen seien der kleinste Teil des Informationsflusses, so der Vorsitzende Straßacker. Bei den sehr viel häufiger stattfindenden Helferstammtischen tausche man sich aus. Oft genug machen auch die Helfer mit den Klienten die Termine aus. Alles in allem meist unkompliziert und flexibel.